Activision Blizzard - Sierra-Spiele in Gefahr?

Nach dem Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games zum neuen Konglomerat Activision Blizzard gibt es erste schlechte Nachrichten: Activision will scheinbar einige Titel, die derzeit beim Vivendi-Ableger Sierra in Entwicklung sind, fallen lassen.

von Redaktion GamePro,
29.07.2008 14:03 Uhr

Nach dem Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games zum neuen Konglomerat Activision Blizzard gibt es erste schlechte Nachrichten: Activision will scheinbar einige Titel, die derzeit beim Vivendi-Ableger Sierra in Entwicklung sind, fallen lassen.

Zwar nahm man laut einer Pressemeldung Spiele wie Crash Bandicoot, Spyro, Ice Age und Prototype ins eigene Portfolio auf, für andere hochkarätige Titel scheint Activision aber keine Verwendung zu haben: Ghostbusters: The Video Game, Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena, Brütal Legend oder 50 Cent: Blood on the Sand werden nicht erwähnt.

Aus diesen Teilen setzt sich der Megakonzern zusammen.Aus diesen Teilen setzt sich der Megakonzern zusammen.

Wir gehen nicht davon aus, dass diese Spiele komplett eingestampft werden, dazu ist der Entwicklungsstand zu weit fortgeschritten, sondern dass sie eine neue Heimat bei anderen Publishern finden werden.

Dennoch ist es unserer Meinung nach eine merkwürdige Entscheidung, sich von diesen großteils ziemlich vielversprechenden Titeln zu verabschieden.

(Kai Schmidt; Redaktion Gamepro)


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