Aktionäre kritisieren Microsoft - Zuviel Ausgaben für Forschung und Entwicklung

Craig Montgomery, der eine Gruppe von Aktionären angehört, die sich "The Crandrea Group" nennt, kritisiert die Unternehmenspolitik von Microsoft.

von Georg Wieselsberger,
12.02.2009 15:01 Uhr

Craig Montgomery, der eine Gruppe von Aktionären angehört, die sich "The Crandrea Group" nennt, kritisiert die Unternehmenspolitik von Microsoft. Der Aktienkurs von Microsoft liege seit Jahren unterhalb seiner Möglichkeiten. Der Hauptgrund dafür seien die astronomischen Summen, die Microsoft für Forschung und Entwicklung ausgebe. Während im Jahr 2007 zum Beispiel Apple 782 Millionen US-Dollar ausgab, investierte Microsoft ca. 7,5 Milliarden. Trotz der beinahe zehn Mal höheren Ausgaben konnte Microsoft aber nur 1 Milliarde mehr Umsatzzuwachs erzielen als Apple. Die hohen Ausgaben zahlen sich also nach Ansicht von Montgomery nicht aus. Auch andere Aktionäre sehen dies so.

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