Alarm für Cobra 11: Crash Time - Angespielt und positiv überrascht

Die schlechte Nachricht: Fans der TV-Serie bekommen in Alarm für Cobra 11: Crash Time für ein Lizenzspiel erneut viel zu wenig geboten. Keine Filmschipsel, keine Originalsprecher. Die gute Nachricht: Ansonsten hat sich das Action-Rennspiel gegenüber dem Vorgänger Nitro deutlich gesteigert. Die Grafik ist noch hübscher und detailreicher, die acht Kriminalfälle mit mehr als 50 Missionen beschäftigen deutlich länger, und vor allem die spielerische Abwechslung hat einen gehörigen Zahn zugelegt. Neben Verfolgungsjagden und Beschattungsmissionen bügeln Sie auch mit einem Fuchs-Spürpanzer über einen Truppenübungsplatz oder springen in einem Stuntfahrer-Training über Flugzeuge. Statt unflexibler Streckenschläuche gibt’s dieses Mal über 100 frei befahrbare Autobahn- und Innenstadtkilometer. Der Preis der neuen Freiheit: Nervig oft haben wir uns im Straßen- und Hochhaus-Dschungel verfahren -- Streckenkarte und Navigationspfeil verwirren mehr, als dass sie helfen. Insgesamt dennoch ein überraschend kurzweiliger Adrenalinkick.

von Heiko Klinge,
17.10.2007 14:19 Uhr

Die schlechte Nachricht: Fans der TV-Serie bekommen in Alarm für Cobra 11: Crash Time für ein Lizenzspiel erneut viel zu wenig geboten. Keine Filmschipsel, keine Originalsprecher. Die gute Nachricht: Ansonsten hat sich das Action-Rennspiel gegenüber dem Vorgänger Nitro deutlich gesteigert. Die Grafik ist noch hübscher und detailreicher, die acht Kriminalfälle mit mehr als 50 Missionen beschäftigen deutlich länger, und vor allem die spielerische Abwechslung hat einen gehörigen Zahn zugelegt. Neben Verfolgungsjagden und Beschattungsmissionen bügeln Sie auch mit einem Fuchs-Spürpanzer über einen Truppenübungsplatz oder springen in einem Stuntfahrer-Training über Flugzeuge. Statt unflexibler Streckenschläuche gibt’s dieses Mal über 100 frei befahrbare Autobahn- und Innenstadtkilometer. Der Preis der neuen Freiheit: Nervig oft haben wir uns im Straßen- und Hochhaus-Dschungel verfahren -- Streckenkarte und Navigationspfeil verwirren mehr, als dass sie helfen. Insgesamt dennoch ein überraschend kurzweiliger Adrenalinkick.


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