Albatron Trinity Geforce CE 6600 GT

Schnelle AGP-Karte mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis, aber viel zu lautem Ventilator - andere Geforce 6600 GTs arbeiten deutlich leiser.

von Daniel Visarius,
20.01.2005 16:49 Uhr

Preisbewusste Spieler greifen derzeit am besten zu Grafikkarten mit Nvidias Geforce 6600 GT. Albatrons passendes Trinity-Modell mit AGP-Anschluss und 128 MByte Speicher kostet günstige 200 Euro. Allerdings stört der imposante Lüfter mit seiner überflüssig lauten Geräuschkulisse beim Spielen. Zum Beispiel Leadtek beweist bei seiner A6600GT, dass sich der 6600-GTChip mit wenig Aufwand leise kühlen lässt.

Bei der Ausstattung beschränkt sich Albatron auf die Vollversion von Arx Fatalis (GameStar-Wertung: 80), die Videobearbeitung WinDVD Creator und den DVD-Player WinDVD. Highlight: Der hochqualitative HDTV-Ausgang. In unseren Spiele-Benchmarks rechnet die Trinity auf dem üblichen hohen 6600-GT-Niveau: Mehr Spiele-Power für das gleiche Geld gibt's nirgends. Auf unserem Testsystem aus einem Pentium 4 HT/540, 1,0 GByte DDR400-RAM und dem Intel-Board D875PBZLK schafft die Trinity-Karte in Far Cry selbst in 1600x1200 gut spielbare 30,8 fps. Doom 3 rennt in den gleichen Einstellungen sogar mit 44,2 fps.


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