AMD Catalyst - AMD erklärt die zukünftige Unterstützung für Radeon-Grafikkarten

AMD hat die Meldungen bestätigt, laut denen Grafikkarten der Radeon HD 4000-Serie und älter nicht mehr in den monatlichen Updates des Catalyst-Treibers berücksichtigt werden.

von Georg Wieselsberger,
24.04.2012 09:58 Uhr

Der für Mai 2012 geplante AMD Catalyst wird laut AMD aufgrund seiner »extremen Stabilität und Robustheit« der künftige Standardtreiber für alle Grafikkarten der Radeon HD 2000-, HD 3000- und HD 4000-Serien sein. Allerdings bedeutet dies nicht wie befürchtet, dass diese Modell keinerlei Updates mehr erhalten.

AMD plant, alle drei Monate einen neuen Treiber auf Basis des kommenden Catalyst 12.5 zu veröffentlichen, der sich allerdings auf programmspezifische Probleme oder kritische Updates beschränkt. Der Grund für diese Entscheidung ist laut AMD, dass sie älteren Grafikkarten längst ihr Maximum in Sachen Leistung und Features erreicht haben. Nur die neueren Grafikkarten ab der Radeon HD 5000-Serie, die laut AMD noch weiteres Potential besitzen, werden daher weiterhin monatlich mit neuen Treibern versorgt, auf die sich auch die Entwicklungsarbeit und die Tests konzentrieren sollen.

Laut AMD wird Windows 8 bereits im Lieferzustand einen umfangreichen Treiber für die älteren Grafikkarten enthalten, die Windows-8-Versionen des Catalyst-Treibers von AMD werden dann aber nur noch Grafikkarten ab der Radeon HD 5000-Serie unterstützen.


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