AMD - Vorwürfe gegen Intel erweitert

AMD hat die Klage gegen Intel in den USA durch neue Vorwürfe erweitert. Ein 108 Seiten dickes Dokument, das AMD an das Gericht gab, enthält Informationen über angebliche Zahlungen von Intel an PC-Hersteller, unter denen sich auch Dell, IBM und HP befinden. Laut AMDs Anwalt Charles P. Diamond hätte Intel durch die finanziellen Zuwendungen erreicht, dass so gut wie keine Geschäfte mit AMD abgeschlossen wurden. Dies wäre durch E-Mails, die in dem Dokument enthalten sind, belegt, inklusive der beteiligten Personen. Intel nahm ebenfalls Stellung und erklärte, dass AMDs Beschwerden gegen übliche legale Preisnachlässe gerichtet wären und im Grunde nur zeigten, dass Intel ein effizienterer Konkurrent sei.

von Georg Wieselsberger,
06.05.2008 11:45 Uhr

AMD hat die Klage gegen Intel in den USA durch neue Vorwürfe erweitert. Ein 108 Seiten dickes Dokument, das AMD an das Gericht gab, enthält Informationen über angebliche Zahlungen von Intel an PC-Hersteller, unter denen sich auch Dell, IBM und HP befinden. Laut AMDs Anwalt Charles P. Diamond hätte Intel durch die finanziellen Zuwendungen erreicht, dass so gut wie keine Geschäfte mit AMD abgeschlossen wurden. Dies wäre durch E-Mails, die in dem Dokument enthalten sind, belegt, inklusive der beteiligten Personen. Intel nahm ebenfalls Stellung und erklärte, dass AMDs Beschwerden gegen übliche legale Preisnachlässe gerichtet wären und im Grunde nur zeigten, dass Intel ein effizienterer Konkurrent sei.


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