Aopen Aeolus GF Ti 4200

Für 160 Euro sehr preiswerte 3D-Karte. Das flotte RAM hebt die Aeolus knapp über Ti-4400-Leistungsniveau. Allerdings bietet die Ausstattung nur das Nötigste.

25.11.2002 10:39 Uhr

Anders als Albatron und Abit baut Aopen seine Aeolus Geforce 4 Ti 4200 nach Nvidias Vorgaben (Chiptakt: 250 MHz). Lediglich der von 444 auf 550 MHz erhöhte DDR-Speichertakt weicht davon ab. Das RAM fasst 128 MByte, die Zugriffszeit beträgt schnelle 3,6 ns. In unseren Benchmarks rechnete der Proband zunächst schneller als die Albatron. So gewann er den 3DMark2001-Vergleich mit 12.238 zu 12.191 Punkten. Bei UT 2003 (1024x768x 32) rechnete die Abit ebenfalls etwas flotter (65,0 gegen 63,9 fps). Im Übertaktungstest erreichten wir allerdings nur 275/600 MHz. Das liegt zwar über Ti-4400-Niveau (275/550 MHz), aber unter den anderen Karten in unserem Vergleichstest. Im 3DMark2001 SE gibt's übertaktet 12.716 Punkte, die Abit schafft 13.026 und die Albatron gewinnt mit satten 13.606.

Für 160 Euro ist die Aeolus Geforce 4 Ti 4200 ein echtes Schnäppchen, andere ähnlich flotte Ti 4400 kosten rund 230 Euro. Die Leistung genügt für alle aktuellen 3D-Spiele, der Lüfter rotiert angenehm leise. Wenn Sie keinen Wert auf Zubehör legen, dann können Sie bedenkenlos zugreifen. Aopen packt ins Paket nämlich nur einen DVD-Player und einen S-Video- auf Cinch-Adapter.


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