Apple iPad - Anwälte gehen gegen Küchenbrett vor

Küchenutensilien sind für Apple anscheinend stets eine Gefahr für das Ansehen der eigenen Produkte.

von Georg Wieselsberger,
09.02.2011 13:19 Uhr

Wie im August 2010 berichtet, ging Apple durch mehrere Instanzen, um einem Hersteller den Verkauf eines Eierbechers namens eiPOTT zu verbieten. Die Produktbezeichnung klinge wie iPod, daher bestehe eine Verwechselungsgefahr. Ähnliche Gedanken dürften die Anwälte von Apple wohl auch beschäftigt haben, als sie den Designer eines Küchenbretts anschrieben und ihn aufforderten, den Verkauf umgehend einzustellen.

Wie Dean on Software meldet, handelt es um ein hölzernes Brett, das zum Käseschneiden gedacht ist und laut Apple aufgrund der Ähnlichkeit zu einem iPad zu Verwechslungen führen könnte.

Tatsächlich wurde dieses Küchenbrett jedoch überhaupt nicht verkauft, sondern vom Designer verschenkt, beispielsweise auf der letzten Apple-Entwicklerkonferenz. Das will er sich auch weiterhin nicht verbieten lassen.


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