Arbeitsspeicher - Hersteller halten Speicher zurück, um Preise zu erhöhren

Wie DigiTimes meldet, versuchen die beiden größten Speicherhersteller in Korea durch das Zurückhalten und Lagern von Speicher die Preise stabil zu halten. Die Speicherhersteller befürchten allgemein, dass die Verluste im zweiten Quartal des Jahres noch höher ausfallen könnten, wenn das Angebot die Nachfrage weiterhin übersteigt. Marktbeobachter halten diese Maßnahme jedoch für wenig sinnvoll, denn sollten die DRAM-Preise auch im nächsten Quartal nicht steigen, würden die Lagerbestände auf den Markt geworfen und erst recht für Aufregung auf dem Markt sorgen.

von Georg Wieselsberger,
15.04.2008 13:35 Uhr

Wie DigiTimes meldet, versuchen die beiden größten Speicherhersteller in Korea durch das Zurückhalten und Lagern von Speicher die Preise stabil zu halten. Die Speicherhersteller befürchten allgemein, dass die Verluste im zweiten Quartal des Jahres noch höher ausfallen könnten, wenn das Angebot die Nachfrage weiterhin übersteigt. Marktbeobachter halten diese Maßnahme jedoch für wenig sinnvoll, denn sollten die DRAM-Preise auch im nächsten Quartal nicht steigen, würden die Lagerbestände auf den Markt geworfen und erst recht für Aufregung auf dem Markt sorgen.


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