Assassin's Creed: Origins - So kommt man schnell an Geld

Wer in Assassin’s Creed: Origins Waffen und Kleidung kaufen will, braucht vor allem Geld. Wie man das schnell anhäuft und wofür man es am besten ausgibt, erklärt unser Guide.

von GameStar Redaktion,
29.10.2017 15:45 Uhr

Wer kennt das nicht: Da sieht man eine fesche neue Konsole, einen wundervollen Monitor und einen besonders bequemen Schreibtischstuhl. Aber nicht jeder Gegenstand davon ist wirklich sinnvoll und Geld hat man sowieso nicht für alles.

Deswegen gehen wir fleißig arbeiten. Der Held Bayek aus Assassin's Creed: Origins hat das aber gar nicht nötig. Wie er schnell an mehr Moneten kommt und was er damit am besten machen sollte, verraten wir in den folgenden Zeilen. Vorab: Missionen bringen keinen Cent ein. Mit ihnen verdient man sich in erster Linie Erfahrungspunkte.

Die Perfektion einer Formel: Assassins' Creed: Origins im Test

Schnelles Geld in Assassin's Creed: Origins

Die beste Einnahmequelle lautet sorgsames Erkunden. Mit dem Animus Scan sieht Bayek kurzfristig alle interaktiven Objekte in seiner Umgebung. Er sollte wirklich jedes davon untersuchen, da man immer etwas Drachme findet, die Währung im Spiel.

Die Beträge sind meist klein, dafür gibt es wirklich eine Menge an Objekten zu entdecken. So füllt sich Stück für Stück der Geldbeutel. Ab und zu findet man zudem auch mal etwas mehr Drachme.

Schmuck verkaufen

In den Gefäßen und Körben findet Bayek aber nicht nur direkt Geld. Hin und wieder sammelt er so auch Schmuckstücke ein. Mit denen kann er absolut nichts anfangen, außer sie bei einem Händler zu verkaufen. Auch hier kommt einiges an Geld zusammen.

Weg mit den alten Waffen

Weil Bayek im neuen Assassin's Creed dauernd neue Waffen erhält, lohnt es kaum, die alten zu behalten. Deswegen sollte er sie beim Schmied für Bares verkaufen. Aber Achtung: Man sollte wirklich nur die Sachen verkaufen, die man absolut nicht mehr benötigt.

Zwar kann man die Waffen auch zerlegen und so Rohstoffe erhalten. Allerdings findet der Held letztere auch zur Genüge beim Erkunden der Welt.

Bares für Biester

Die letzte Möglichkeit, um schnell an Geld zu kommen, ist die Jagd. Bayek kann die zahlreichen Tiere im Spiel aufspüren, erledigen und erhält so Trophäen. Die kann er, genau wie den Schmuck, für nichts gebrauchen. Also kann er sie ohne schlechtes Gewissen verkaufen.

Es geht los! 10 Dinge, die man vor dem Einstieg wissen sollte

So gibt man Geld am besten aus

Bayek sollte sein Geld in Assassin's Creed: Origins nur für die Verbesserung seiner Ausrüstung ausgeben. Denn die hat immer ein gewisses Level, wird also bei einem Aufstieg des Helden nicht ebenfalls besser. Der Held muss deswegen nachhelfen.

Natürlich findet man auch laufend neue Waffen, allerdings lohnt es sich durchaus an einigen Schwertern und Knüppeln festzuhalten. Vor allem, wenn man sich an einen bestimmten Spielstil gewöhnt hat, etwa Gegner mit einer Klinge zu vergiften.

Bayek kann sogar legendäre Items upgraden, das kostet allerdings auch entsprechend mehr. Hier muss man sich stark überlegen, ob man die Verbesserung wirklich braucht. Nur wenn man etwa eine legendäre Waffe ständig nutzt, lohnt sich ein Upgrade.

Was kein Geld wert ist

Neue Outfits von Schneidern machen nur Sinn, wenn man eine optische Veränderung haben möchte. Denn spielerisch machen die verschiedenen Roben keinen Unterschied. Zudem lohnt es kaum, Waffen von einem Schmied zu kaufen.

Denn in der Welt findet Bayek in Kisten oder Leichen genügend Schwerter und Äxte. Eine neue Waffe sollte man sich deswegen gleich sparen.

1:02


Kommentare(9)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.