Assassin's Creed - Erfinder: »Erster Teil ist der unverfälschteste«

Patrice Desilets, der Erfinder der Assassin's Creed Spiele, hält den ersten Serienteil für den besten. Seiner Meinung nach, hätte der Open-World-Ansatz dem Spieler mehr Freiheiten gelassen, als in den späteren Teilen.

von Maximilian Walter,
01.08.2012 10:30 Uhr

Patrice Desilets: »Das erste Assassin's Creed ist das reinste.«Patrice Desilets: »Das erste Assassin's Creed ist das reinste.«

Der Erfinder von Assassin’s Creed , Patrice Desilets, findet den Open-World-Ansatz beim ersten Teil der Serie am besten. Es sei für ihn der »reinste und unverfälschteste« Assassin’s-Creed-Teil, sagt der inzwischen bei THQ engagierte Entwickler. »Für mich ist der erste Teil ein großartiges Spielzeug. Assassin's Creed 2 ist ein echtes Spiel, mit Regeln und Missionen und es ist sehr genau. Aber persönlich mag ich die Poesie des ersten mehr, es ist einfach reiner«, sagte er gegenüber der englischsprachigen Website edge-online.com.

Viele Spieler hätten in Assassin’s Creed große Teile des Spiels gar nicht gesehen, weil das Spiel sie nicht hingeführt habe. In Teil zwei gab es für jede Kleinigkeit eine Aufgabe, die die Spieler zum Spielelement schickte. »Wenn du durch das Königreich reitest gibt es so viele kleine Orte mit Kreuzrittern über die du eine Geschichte erzählen kannst«, so Desilets weiter.

Der größte Kritikpunkt am ersten Assassin’s Creed war das repetitive Gameplay. Die Story-Missionen liefen alle sehr ähnlich ab. Im Oktober erscheint Assassin’s Creed 3 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.

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