Asus M4A79 Deluxe - Luxuriös ausgestattete Phenom-Platine

Brandneue und luxuriös ausgestattete Phenom-Platine mit vier Grafikkarten-Slots und integriertem Mini-Linux.

von Florian Klein,
17.02.2009 10:12 Uhr

Satte 170 Euro kostet das Asus M4A79 Deluxe mit AMDs aktuellem 790FX-Chipsatz. Insgesamt vier PCI-Express-16x-Steckplätze warten auf Grafikarten, allerdings können Sie nur Radeons im Crossfire-Modus koppeln, Nvidias SLI unterstützt die Platine nicht. PCI-Express-4x- oder 1x-Steckplätze hat das M4A79 Deluxe keine, entsprechende Erweiterungskarten funktionieren aber auch in den längeren 16x-Slots. Festplatten und DVD-Brenner schließen Sie an einem der sechs SATA-Ports oder dem einzelnen IDE-Port an. Auch ein eSATA-Stecker für externe Festplatten ist vorhanden. Acht USB- und zwei Firewire-Anschlüsse komplettieren die Schnittstellenausstattung.

Nach dem Bootvorgang startet zunächst ein »Express Gate« genanntes Mini-Linux, das Ihnen in Sekundenschnelle einen Internet-Browser, einen Fotobetrachter sowie die Messenger Pidgin und Skype bietet – ohne das Betriebssystem zu laden. Im Bios des M4A79 Deluxe finden Sie weitere Komfortfunktionen wie ein Flash-Tool für Bios-Updates oder eine temperaturabhängige Steuerung für CPU- und Gehäuse-Lüfter. Übertakter werden mit den sehr umfangreichen Tuning-Möglichkeiten glücklich, die Sie bequem in acht Profilen speichern und schnell wieder aufrufen können. Praktisch: Ein/Aus- sowie Reset-Schalter bringt Asus direkt auf dem Board unter.

Fazit: bestens ausgestattete und sehr schnelle Phenom-II-Platine für Spieler mit Crossfire-Ambitionen – verdienter, aber teurer Testsieger und neue Referenz!


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