Asus Maximus II Gene - Test: Core-2-Board für Übertakter

Trotz kompaktem Micro-ATX-Format sehr umfangreich ausgestattete Core-2-Platine mit absolutem Übertakterfokus – verdienter, aber teurer Testsieger!

von Florian Klein,
05.08.2009 14:45 Uhr

Trotz Micro-ATX-Format bestens ausgestattete Core-2-Platine mit extremem Übertakterfokus. Mit dem 160 Euro teuren Maximus II Gene verkauft Asus ein speziell für Übertakter gedachtes Mainboard im ungewöhnlichen Mikro-ATX-Format. So misst die Platine nur 28,4 mal 20,8 Zentimeter statt der 30,5 mal 24,4 Zentimeter gängiger ATX-Mainboards und passt auch in kleinere Gehäuse, die weniger Platz wegnehmen und sich einfacher transportieren lassen. Trotzdem übertrifft die Ausstattung des Maximus II Gene die der anderen Mainboards im Test: Außer einem LC-Display zur Anzeige von Temperaturen und Lüfterdrehzahlen bringt Asus Ein-/Aus- sowie Reset-Schalter direkt auf der Platine an. Ein Clear-CMOS-Taster zum Zurücksetzen der Bios-Einstellungen liegt an der rückwärtigen Anschlussleiste. Die bietet mit einem eSATA-, sechs USB- sowie einem Firewire- und LAN-Port alle modernen Schnittstellen, den Sound liefert eine auf EAX 4.0 abgespeckte Soundblaster X-Fi.

Neben den auf dem Board angebrachten Tastern bietet das Maximus II Gene eine Fülle an Tuning- Möglichkeiten: Zusätzlich zu den farbigen LEDs zur Anzeige der Spannungssteigerungen gibt‘s eine Funktion zur Verbesserung der RAM-Kompatibilität sowie extrem umfangreiche Übertaktungseinstellungen inklusive Speicherfunktion in mehreren Profilen. Einziger Kritikpunkt: Zwei-Slot-Grafikkarten im ersten der beiden PCIe-16x-Steckplätze verdecken den einzigen PCIe-1x-Slot.


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