Asus Radeon EAH2900 XT

DX-10-Radeon mit genug Dampf für 1680x1050 samt Kantenglättung sowie tollen Spielen. Kritik: der teils deutlich hörbare Lüfter und der hohe Verbrauch.

von Florian Klein,
06.06.2007 15:21 Uhr

Mit der 370 Euro teuren Radeon EAH2900 XT von Asus testen wir die erste verkaufsfertige DirectX-10-Radeon. Wie die Geforce-8-Platinen setzt die EAH2900 XT auf flexible Shader-Einheiten, die je nach Anforderungen die Arbeit eines Pixel-, Vertex- oder Geometry-Shaders übernehmen (siehe Schwerpunkt-Artikel »Radeon HD 2900 XT vs. Geforce 8800«). Wie Evgas 8800 Ultra Superclocked benötigt die EAH2900 XT zwei Verbindungen zum Netzteil und verbraucht nochmals mehr Strom. Die Kühlung übernimmt ein Zwei-Slot-Lüfter, der nur in Spielen hörbar aufdreht.

Damit Sie gleich loslegen können, liegt Stalker bei, zudem erhalten Sie einen Freischaltcode für Half-Life 2: Episode 2, Team Fortress 2 und Portal, die Sie nach Veröffentlichung über Valves Steam-Tool herunterladen dürfen. Bis es soweit ist, können Sie Day of Defeat Source über Steam laden und spielen. Die 3D-Leistung der EAH2900 XT reicht dabei dicke für 1680x1050 samt 4xAA/8xAF und sollte auch kommende DX- 10-Titel wie Crysis locker flüssig beschleunigen. Fazit: sehr schnelle DX-10-Radeon mit tollem und aktuellem Spielepaket.


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