Asus Vento 3600

Designergehäuse mit Formel-1-Optik und praktischen Montagemöglichkeiten. Für den Preis müssten aber Ausstattung und vor allem Verarbeitung besser sein.

von Arnt Kugler,
04.03.2005 14:49 Uhr

Die aerodynamische Form des Asus Vento 3600 könnte von einem Formel-1-Boliden stammen. Wie Schumis Flitzer besitzt das 200 Euro teure ATX-Gehäuse zwei Luftöffnungen mit Strömungsklappen in der Kunststofffront. Optional gibt's den Tower auch in Ferrari-Rot. Für einen leichten Luftstrom sorgen ein 80-mm-Lüfter vorn und ein hörbarer 120-mm-Quirl an der Gehäuserückseite. Nützlich: In der sperrigen und etwas klapprigen Seitentür steckt ein verstellbarer Extraluftkanal für den gegenübersitzenden CPU-Kühler.

Hinter die nach oben öffnende Frontklappe passen beim Vento 3600 vier 5,25-Zoll-Laufwerke und darunter vier im 3,5-Zoll-Formfaktor. Laufwerke und Steckkarten bauen Sie dank Klemmsystem mit links ein. Komfortabel finden wir auch die Kabelführung auf der Rückseite. Weniger toll: Auf den Boden gestellt, erreichen Sie kaum die vier USB- und zwei Audio-Ports an der unteren Front. Insgesamt ein optisch faszinierendes Gehäuse, aber mit Detailschwächen und Verarbeitungsmängeln.


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