Asus P7P55D - Test: Günstige und schnelle Sockel-1156-Platine

Äußerst stabiler Core-i-Untersatz mit Mini-Linux und erstaunlich vielen Übertakteroptionen.

von Florian Klein,
01.11.2009 13:18 Uhr

Wer eine günstige Sockel-1156-Plattform sucht, sollte sich das Asus P7P55D für 120 Euro ansehen. Verzichten müssen Sie dabei im Vergleich zur teureren Konkurrenz nur auf wenig: So unterstützen die zwei Grafikkarten-Slots zwar nur AMDs Crossfire und nicht Nvidias SLI, die meisten Spieler nutzen die kostspieligen 3D-Gespanne aber sowieso nicht. Schnittstellen hat das P7P55D dagegen genug: Neun SATA-, ein externer SATA- sowie ein Firewire und sieben USB-Ports warten auf passende Geräte. Auch ein von Asus »Express Gate« genanntes Mini-Linux ist an Bord. Damit können Sie in Sekundenschnelle (ohne Windows zu laden) etwas im Internet nachschlagen, einen Instant Messenger, einen Bildbetrachter oder Skype benutzen.

Im Bios bemerken Sie den günstigeren Preis des P7P55D kaum: Sowohl die zahlreichen Parameter inklusive Speichermöglichkeit in Profilen als auch die Automatikfunktion können es mit den teureren Konkurrenten aufnehmen. In Verbindung mit der ordentlichen Lüftersteuerung ein rundum gelungenes Mainboard – verdienter Preis-Leistungs-Sieg für die günstigen 120 Euro!


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