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Athlon 64 ausreizen - Übertakten einfach gemacht

Jeder zweite GameStar-Leser hat einen Athlon im Spiele-PC. Durch Übertakten quetschen wir die letzten Leistungsreserven aus Athlon 64 und Athlon 64 X2 und dem angegrauten Athlon XP. Ergebnis: bis zu 20 Prozent mehr Spieleleistung!

von Daniel Visarius,
24.11.2007 17:09 Uhr

Das Leben der Athlon-64-Reihe neigt sich dem Ende zu: Noch in diesem Jahr bringt AMD mit dem Phenom X4 seinen ersten Vierkernprozessor für Spieler auf den Markt. Dieser bis zu 3,0 GHz schnelle Chip soll zum Core 2 Quad aufschließen, Varianten mit zwei Kernen sind als Phenom X2 ebenfalls geplant. Weil aber längst nicht jeder einfach mal so einen neuen Prozessor kauft, übertakten wir in diesem Schwerpunkt Athlon XP, Athlon 64 und Athlon 64 X2 Schritt für Schritt. Je nach Prozessor können Sie das Leben Ihres Systems so deutlich verlängern. Für den Fall, dass Sie gerade jetzt aufrüsten wollen, haben wir empfehlenswerte Kombinationen aus Prozessor, Hauptplatine und Arbeitsspeicher zusammengestellt – preisgünstig, stabil, Phenom-kompatibel.

Einfach Übertakten

Übertakten ist das Erhöhen der Taktfrequenz eines Prozessors über das voreingestellte Megahertz-Niveau hinaus. Obwohl alle Prozessoren einer Serie aus der gleichen Fertigung stammen, liefern die Hersteller sie mit unterschiedlichen Taktraten aus: Umfangreiche Tests bestimmen, welcher Chip mit welchem Takt stabil läuft. Im Laufe des Lebenszyklus einer Chipserie steigt die Produktqualität stetig an, sodass oft vermeintliche Billigprozessoren problemlos die Taktfrequenzen deutlich teurerer Modelle erreichen. Weil der Takt neben der Anzahl der Rechenkerne und der Cache-Größe eine der wichtigsten Leistungsparameter einer CPU ist und sich im Gegensatz zu denen verändern lässt, setzten wir genau hier an. Einen Athlon 64/3500+ übertakten wir auf dem Sockel-939-Mainboard Gigabyte K8N-Pro SLI mit normaler Luftkühlung von 2,2 auf 2,6 GHz Taktfrequenz – im Ergebnis sind das rund 10 Prozent mehr Spieleleistung! Den Zweikerner Athlon 64 X2/4200+ für den AM2-Steckplatz beschleunigen wir von 2,1 auf 2,7 GHz Takt. Ein Leistungsplus von 20 Prozent! Doch Vorsicht: Durch Übertakten erlischt die Garantie des Herstellers. Obwohl bei behutsamem Vorgehen (siehe anschließenden Artikel »Athlon übertakten«) in der Regel keine Hardware zerstört wird, können wir für eventuelle Defekte nicht aufkommen.

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Sprache: Deutsch

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