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ATIs DirectX-10-Mittelklasse im Härtetest - Radeon HD 2600 XT und HD 2400 XT

Nach den teuren High-End-Modellen bringt ATI endlich günstigere DirectX-10-Karten auf den Markt. Wir vergleichen Radeon HD 2600 XT und HD 2400 XT mit der Geforce-8-Konkurrenz.

von Hendrik Weins,
09.08.2007 14:45 Uhr

Auf der passiv gekühlten RX2600XT von MSI bieten 512 MByte GDDR3-Speicher genügend Platz für Spieletexturen – GDDR4-Versionen der HD 2600 gibt es bisher nur mit 256 MByte.Auf der passiv gekühlten RX2600XT von MSI bieten 512 MByte GDDR3-Speicher genügend Platz für Spieletexturen – GDDR4-Versionen der HD 2600 gibt es bisher nur mit 256 MByte.

Die schnellste Grafikkarte? Klar, die teuerste! Verbrät Unmengen an Strom und kostet so viel wie ein Zehnjahres-Abo der GameStar. Aber so ist das mit den Luxusgütern – kaum einer kann sie sich leisten, doch haben will sie jeder. Und das gilt vor allem für Grafikkarten. Wie bei allen Generationen kommen zuerst die teuren, extrem schnellen Karten auf den Markt. Nachdem dann die zahlungskräftigen Kunden viel Geld für die neueste Technik ausgegeben haben, erscheinen die langsameren, aber auch günstigeren Schwestermodelle.

In unserem Test des Monats vergleichen wir daher nicht nur die Spiele-Power von Radeon HD 2400 und HD 2600 mit einem Großteil der Geforce-8-Konkurrenz, sondern wir schauen vor allem auf das Preis-Leistungs- Verhältnis der Grafikkarten.

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