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Back to the Future: Get Tannen! im Test - Gotta get back in time!

In »Get Tannen!«, Telltales zweite Episode der Adventure-Reihe Back to the Future, muss Marty McFly sich vor sich selbst verstecken. Im GameStar-Test übertrifft Teil 2 dank einiger Verbesserungen die Auftakt-Episode.

von Nico Stockheim,
28.02.2011 15:40 Uhr

It’s About Time war ein gelungener Auftakt für Back to the Future: The Game . Telltale hat es in der Premieren-Episode geschafft, den Charme der Figuren und das Flair der Filme einzufangen, ohne dabei auf den eigenen Akzent zu verzichten. Die zweite Episode Get Tannen schließt nahtlos an It’s About Time an und setzt nicht nur unsere Zeitreise fort, sondern auch die großartige Atmosphäre.

Nachdem wir in der Vorgänger-Episode Doc in den 1930ern aus dem Knast geholt haben, soll es möglichst schnell zurück in die Zukunft, ins Ausgangsjahr 1985 gehen. Allerdings gibt es kleine Komplikationen: Marty fängt an, sich aufzulösen, da Artie McFly – Martys Großvater – aufgrund Docs und Martys Einmischung in die Zeitlinie von Kid Tannen getötet wurde. Also muss Marty noch mal zurück und es richten. Klappt natürlich alles nicht ganz wie geplant, was uns unter anderem in eine alternative Version von 1985 führt, ähnlich wie im Film-Vorbild Zurück in die Zukunft 2.

Back to the Future: Get Tannen! - Screenshots ansehen

Verbesserungen und Unterschiede zur ersten Episode

Telltale scheint mit Get Tannen langsam den Rhythmus für die Serie zu finden, in der zweiten Episode konnten wir sinnvolle Verbesserungen entdecken.

Ups! Marty löst sich auf, weil Doc und er wieder einmal die Zeitlinie durcheinander gebracht haben.Ups! Marty löst sich auf, weil Doc und er wieder einmal die Zeitlinie durcheinander gebracht haben.

So gibt es beispielsweise keine abgehackten Dialog mehr, alle Gespräche liefen flüssig. Daher kommt Get Tannen beim Sound dieses Mal auf die volle Punktzahl. Auch die Steuerung wirkt etwas runder als in der Vorgänger-Episode, da es weniger Perspektivwechsel gibt. Die Rätsel bewegen sich etwa auf dem gleichen niedrigen Niveau wie die des Vorgängers, sind dabei aber sogar noch etwas linearer. Was gleichzeitig aber auch für eine tolle Präsentation sorgt. Wenn wir uns beispielsweise vor dem anderen Marty (aus der ersten Episode) verstecken und uns dabei nicht bewegen, sondern nur die Kamera drehen können. Durch diese typischen Zurück-in-die-Zukunft-Momente verzeihen wir dem Spiel am Ende die eine oder andere Schwäche.


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