Batman v. Superman - Regisseur Zack Snyder äußert sich zu Steven Spielberg

In einem Interview äußerte sich Zack Snyder zu Steven Spielbergs Meinung zu Superhelden-Filmen und seine Beteiligung am DC-Universum.

von Vera Tidona,
10.09.2015 16:30 Uhr

Man Of Steel-Regisseur Zack Snyder über die neusten Gerüchte zu Batman v. Superman.Man Of Steel-Regisseur Zack Snyder über die neusten Gerüchte zu Batman v. Superman.

Inzwischen vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neues Gerücht über das kommende Superhelden-Spektakel »Batman v. Superman: Dawn of Justice« die Runde macht. Nun nimmt Regisseur und Produzent Zack Snyder (Watchmen, Man of Steel) in einem Interview mit Yahoo zu den neusten Meldungen Stellung und geht vor allem auch auf Steven Spielbergs Aussage zu Superhelden-Filmen ein, wonach Superhelden-Filme genauso verschwinden werden wie Western:

Mehr dazu:Steven Spielberg - »Superhelden-Filme werden wie Western aussterben.«

"»Er könnte recht haben«, so Snyder. »Ich denke, es lastet ein enormer Druck auf uns Filmemacher, nicht einfach nur einen Superheldenstreifen um seinetwillen produzieren. Was ich am DC-Universum liebe, ist die Tatsache, dass Superman, Batman und Wonder Woman amerikanische Mythologie darstellen. Es geht nicht darum, einen Superhelden zu erschaffen, es ist ein mythologisches Universum, in dem wir leben. Und ich hoffe, es überdauert die Zeit. Sie haben die Zeit überdauert.«"

Für ihn gehe es aber vor allem um die Figuren. So steht für ihn in »Batman v. Superman« nicht nur der Konflikt zwischen den beiden Superhelden, sondern auch um die anderen Charaktere wie Wonder Woman, Aquaman, Cyborg und Flash. Dennoch versucht er den Fokus auf die beiden Hauptfiguren nicht aus dem Auge zu verlieren, schließlich erwarte das Publikum das Duell zwischen Batman und Superman.

Zu den neusten Gerüchten zum Superhelden-Spektakel zeigte sich Snyder recht amüsiert. Es würde ihn immer wieder auf's neue überraschen, welche Gerüchte die Runde machen und dass dann nachher doch nichts dran sei. So räumte er auch gleich mit dem Gerücht auf, dass sein Sohn Eli Snyder Batmans Sidekick Robin spielen würde. »Das stimmt nicht. Nun gibt es jede Menge Bilder von ihm als Robin, die Leute gebastelt haben. Es ist lustig, das zu hören und zu sehen.«

Darüber hinaus gilt Snyder als kreativer Kopf des filmischen DC-Universums. Auf die Frage hin, ob es für den Filmemacher nicht schwer sei, ein so großes Universum zu überblicken, stellt er klar: »Ich bleibe bei Batman v Superman und Justice League Teil eins und zwei - das sind meine Haupt-Verantwortungsbereiche, aber auch das Produzieren der anderen Filme. Sobald man bei Justice League ist, taucht man richtig tief ein.«

Dabei gehe es aber nicht darum, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, betont Snyder, sondern jungen Filmemachern die Gelegenheit zu geben, an einem der großen Projekte aus dem DC-Universum mitzuarbeiten.

»Batman v Superman: Dawn of Justice« läuft am 24. März 2016 in den Kinos an, gefolgt von weiteren DC Comic-Verfilmungen wie »Suicide Squad« am 18. August 2016, »Wonder Woman« (2017), den Zweiteiler »Justice League« (2017 und 2019), »The Flash« (2018), »Aquaman« (2018), »Shazam!« (2019), »Cyborg« (2020) und »Green Lantern Corps« (2020).

Batman v Superman: Dawn of Justice - Comic-Con Trailer 3:39 Batman v Superman: Dawn of Justice - Comic-Con Trailer


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