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Battlefield 3 im Benchmark-Test - Geforce schneller als Radeon

Battlefield 3 stellt mit DirectX 11 und hochauflösenden Texturen hohe Anforderungen an jeden PC. Wir schicken 16 Geforce- und Radeon-Grafikkarten in sechs Einstellungen in den Benchmark-Test.

von Hendrik Weins,
04.11.2011 15:32 Uhr

Battlefield 3 erhitzt die Gemüter: Während sich ein Teil über die zwanghafte Nutzung sowie die Datensammlung von Origin aufregen, fluchen anderen über Lags oder Verbindungsabbrüche in Multiplayer-Partien oder beklagen sich über lange Ladezeiten. Wenn wir in die Foren dieser Welt schauen, ballern die wenigsten entspannt über »Caspian Border« oder »Metro«.

Doch egal ob zufrieden oder genervt, eine Frage eint die meisten Spieler: »Welche Grafikkarte bringt Battlefield 3 in maximalen Details ruckelfrei auf meinen Monitor?« Nachdem wir in unserem ausführlichen Technik-Check bereits geklärt haben, welche Grafikoptionen sich wie auswirken und welche Hardware Sie für bestimmte Einstellungen benötigen, schicken wir nun nahezu alle aktuellen und etwas älteren DirectX-11-Grafikkarten durch Battlefield-3-Benchmarks. Dabei testen wir mit folgenden Einstellungen:

  • 1680x1050, maximale Details, DirectX 11
  • 1920x1080, maximale Details, DirectX 11
  • 2560x1600, maximale Details, DirectX 11
  • 1680x1050, 4xAA / 8xAF, maximale Details, DirectX 11
  • 1920x1080, 4xAA / 8xAF, maximale Details, DirectX 11
  • 2560x1600, 4xAA / 8xAF, maximale Details, DirectX 11

Die beiden Auflösungen 1680x1050 sowie 1920x1080 sind die bei unseren Lesern meist benutzten, die extrem hohe Auflösung von 2560x1600 stellt Unterschiede in der Leistungsfähigkeit von Grafikkarten besonders gut dar. Die Kantenglättungseinstellung Post-Anti-Aliasing (FXAA) ist immer aktiviert, die reguläre Kantenglättung Multi Sampling Anti-Aliasing (MSAA, in Battlefield 3 »Verzögertes Anti-Aliasing« genannt) schalten wir in den drei höheren Benchmark-Duchläufen hinzu.

Dabei nutzen wir bereits unser kommendes Grafikkarten-Testsystem. Um Geforce und Radeon ein möglichst schnelles, aber dennoch realistisches System zur Seite zu stellen, steckt ein Intel Core i7 2600K (3,4 GHz) zusammen mit 8,0 GByte DDR3 RAM auf dem Mainboard Maximus IV Extreme (P67-Chipsatz) von Asus. Als Festplatte kommt eine SSD 830 von Samsung mit 512 GByte Speicher zum Einsatz, als Betriebssystem Windows 7 64 Bit. Die Treiber sind die jeweils aktuellsten Dateien für Battlefield 3.

Maximale Details In der Ultra-Einstellung sieht das Spiel atemberaubend aus. Besonders die Licht- und Schatteneffekte stechen hervor. Bis auf die günstigsten Grafikkarten schaffen es alle getesteten Modelle, diese Einstellung in moderaten Auflösungen ruckelfrei darzustellen.

Minimale Details In der niedrigsten Einstellung ist das Spiel zwar noch sehenswert, die nicht geglätteten Kanten und die groben Schatten stören dann aber auf Dauer. Wir empfehlen, stets die Post-Processing-Kantenglättung hinzu zu schalten, die kaum Leistung kostet. Alle getesteten Karten verkraften zumindest mittlere Schatteneinstellungen.

Benchmarks ohne Kantenglättung

In der niedrigsten Auflösung von 1680x1050 bringt nahezu jede von uns getestete Karte Battlefield 3 in maximalen Details ruckelfrei auf den Monitor, wenn auch ohne MSAA. Die günstigsten Modelle Geforce GTX 560 (150 Euro) sowie Radeon HD 5770 (100 Euro) leisten in unserer Testsequenz in dem Level »Operation Swordbreak« knapp über 30 Bilder pro Sekunde. Nur die Geforce GTX 550 Ti liegt mit durchschnittlich 28,4 fps unter der 30-fps-Grenze.

Full HD (1920x1080) überfordert die günstigsten Karten. Für diese Auflösung sollte zumindest eine Geforce GTX 460 (140 Euro) oder Radeon HD 6850 (120 Euro) in Ihrem Rechner stecken. Die älteren Modelle Radeon HD 5850 sowie Radeon HD 5870 leisten wie die ebenfalls schon überholte Geforce GTX 470 noch genügend -- zumindest ohne Kantenglättung. Die Geforce GTX 560 Ti schlägt die ehemalige High-End-Karte GTX 470 übrigens um etwa 10 Prozent. Selbst die extreme 30-Zoll-Auflösung von 2560x1600 bewältigen viele Karten noch einigermaßen ordentlich. Aber selbst eine Geforce GTX 580 bewegt sich mit 38,8 fps nicht allzu weit oberhalb der 30-fps-Marke.

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