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Auf geht's

Bethesdas VR-Experimente - Mittendrin in Fallout 4 und Doom

Einmal mitten im Commonwealth stehen? Den Dämonen in der Hölle hautnah an die Gurgel gehen? Wir haben die VR-Demos zu Fallout 4 und Doom gespielt und verraten, was drin steckt.

von Julius Busch,
18.06.2016 16:58 Uhr

Doom und Fallout 4 mit Virtual Reality - Fazit zu »Bethesda VR« von der E3 2:49 Doom und Fallout 4 mit Virtual Reality - Fazit zu »Bethesda VR« von der E3

Im nächsten Jahr bringt Bethesda mit Fallout 4 und Doom zwei echte Blockbuster-Titel auf die VR-Brille HTC Vive. Der Publisher setzt damit ein wichtiges Zeichen in der Entwicklung von Virtual Reality. Kein Wunder also, dass am E3-Demo-Stand des Publishers Warteschlangen von bis zu 4 Stunden völlig normal sind. Doch wie viel steckt denn eigentlich drin in den aktuell spielbaren Demos? Wir klären auf.

Fallout 4

Die VR-Demo zu Fallout 4 beschränkt sich auf einen kleinen Bereich in und um die Red Rocket Gas Station, an der wir ganz zu Beginn des Spiels Dogmeat antreffen. Der treue Hundebegleiter ist also auch in der VR-Demo mit am Start und lässt sich ganz hautnah erleben.

Mit dem linken Vive-Controller steuern wir unseren Pipboy, mit dem rechten unsere Waffe. Zur Verfügung stehen die klassische 10mm-Pistole und ein Fat Man (den wir absurderweise ganz locker mit einer Hand abfeuern). Per Tastendruck wählen wir einen Punkt, zu dem wir uns nun teleportieren und so den Bereich verschieben, in dem wir uns frei bewegen können. Nach einer kurzen Erkundung der Tankstelle wird diese schließlich von Raidern angegriffen, die wir nun zusammen mit Dogmeat abwehren müssen.

Nachdem die Raider erledigt sind, haben wir bereits alles in dieser Demo gesehen. Die Entwickler versichern allerdings mehrmals, dass dies nur ein kleiner Einblick sei und bei Release das ganze Spiel auf diese Weise spielbar sein wird.

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Doom

Unsere Doom-VR-Demo beginnt in einer Art Museum, in dem wir Waffen, Monster und bestimmte Gegenstände aus nächster Nähe und von allen Seiten begutachten können. Auf einmal ertönt ein Notruf: »Demon breach detected!« Und sogleich finden wir uns in einem dunklen Korridor wieder, in dem kurzerhand von beiden Seiten die Dämonen-Horden auf uns zugeströmt kommen. In panischem Geballere räumen wir alle Viecher ab und gelangen so zum zweiten Kampf-Segment, in dem wir von einer sicheren Anhöhe in der Hölle in aller Ruhe die untereinander kämpfenden Dämonen ausknipsen können.

Zum Schluss landen wir noch mal in einer Art Showroom, allerdings können wir nun die fiesesten aller Gegner von ganz nah betrachten, ohne dass wir um einen möglichen Angriff sorgen müssen. Wir selber können allerdings auch nicht mehr interagieren und uns lediglich umschauen. Am Ende kommt es zu einer kleinen Überraschung, aber die verraten wir hier nicht.

E3 2016 mit Bethesda - Fazit zur Bethesda-Pressekonferenz 4:35 E3 2016 mit Bethesda - Fazit zur Bethesda-Pressekonferenz

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