Betrügerische Schüler - Mehr als 25% der Briten nutzten Handys

von Florian Holzbauer,
06.12.2006 18:18 Uhr

Eine interessante Studie der Qualifications and Curriculum Agency (QCA) hat ergeben, dass rund 25% der Gesamtzahl an Betrugsversuchen während Prüfungen an britischen Schulen ein Handy als Mittel zum Zweck beinhalten.

Grund genug, Schüler zukünftig in Faraday'sche Käfige zu setzen; sozusagen. Das hätte zur Folge, dass Mobilfunk-Signale weder zum Telefon noch vom Telefon weg gesendet werden können. Alternativ wurde vorgeschlagen, dass alle Schüler vor einer Prüfung mit einem Metall-Detektor abgesucht werden - ähnlich wie am Flughafen.

Übrigens: Zumeist wurden die Handys dazu benutzt, SMS an Freunde zu schicken oder das Internet nach Antworten zu Examensfragen zu durchsuchen.


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