BioWare - Entwickler spricht über Fortsetzungen und ihre Vorteile

BioWare verteidigt in einem Interview gegenüber der Webseite Eurogamer.net die Sequel-Politik vieler Entwickler.

von Julian Freudenhammer,
20.06.2011 18:54 Uhr

BioWare spricht über Vorteile der Sequel-Politik.BioWare spricht über Vorteile der Sequel-Politik.

Gegenüber der amerikanischen Webseite Eurogamer.net spricht der Entwickler BioWare über Fortsetzungen und deren technische Vorteile. Es sei eine wirklich schwierige Angelegenheit ein Spiel zu entwickeln; Habe man die Möglichkeit Technologien und Tools für einen Nachfolger erneut zu verwenden, spare das sehr viel Arbeit, so Greg Zeschuk, Creative Officer bei BioWare.

»Wir haben darüber gesprochen, dass unsere Mass Effect 3 -Demo wahrscheinlich eine der besten Demos war, die wir je hatten. Das Spiel selbst wird sich vermutlich wie unser bisher bestes Spiel anfühlen. Es wäre nicht so gelaufen, wenn es lediglich ein einzelnes Spiel gewesen wäre. Aus der Sicht eines Spielers ist das positiv« so Zeschuk.

Besondere Wichtigkeit sieht BioWare-Chef Ray Muzka in der Innovation. Zwar bedeute Innovation jedes Mal ein kreatives Risiko bei der man scheitern könne, doch wenn man zuhöre, könne man Spiele verfeinern und verbessern. »Es kann sich negativ auswirken wenn Leute faul werden und sich auf ihren Lorbeeren ausruhen und damit etwas erschaffen, das vorhersehbar und nicht überraschend ist.«

Kürzlich hatte BioWare angekündigt, dass sich kommende DLCs für das Rollenspiel Dragon Age 2 am Kunden-Feedback orientieren sollen und Kritikpunkte wie das Kampfsystem angehen werden. Dragon Age 2, der Nachfolger des erfolgreichen Rollenspiels Dragon Age: Origins konnte zwar überzeugen, gilt aber dennoch bei vielen Spielern als Rückschritt gegenüber dem ersten Teil.


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