Bora Computer Epox EX5-300S

Der Bora gefällt uns durch sein Display und gute Leistung. Empfindlichen Naturen setzt die Lautstärke beim Spielen aber die Kopfhörer auf.

von Arnt Kugler,
11.08.2004 13:09 Uhr

Auffallend am Bora Ex5-300s ist sein großes blaues Display. Es verrät Prozessortakt- und Temperatur sowie RAM und Festplattengröße, weitere Details spuckt es per Software aus. Auf Knopfdruck gelangen Sie in den DJ-Modus. Ohne Windows zu booten spielen Sie so MP3s und andere Musikdaten von CD, DVD, Festplatte oder USB-Stick ab. Ein im BIOS integrierter Audioplayer macht's möglich.

Schnell und laut

An Aufbau und Verarbeitung des 975 Euro günstigen Bora Epox Ex5-300s kritisieren wir hauptsächlich drei Punkte: Die kaum benötigten PS/2-Ports sind unnötigerweise an der Front untergebracht, dort wären USB-Buchsen weitaus praktischer. Der Lüfter der Sapphire Radeon Atlantis 9800 Pro nervt und die temperaturgeregelten Rotoren von Netzteil (200 Watt) sowie kombiniertem CPU-/Chipsatzkühler stimmen kurze Zeit nach dem PC-Start in den unerwünschten Chor ein - für diese Geräuschkulisse ziehen wir 0,5 Notenpunkte in der Technikbewertung ab. Der starke aber heiße Pentium 4 HT/3,0 GHz und sein i865G-Chipsatz fordern hier ihren Tribut. Die weitere Ausstattung: 512 MByte RAM, eine quer eingebaute 160-GByte-SATA Festplatte, der 8x-DVD±RW-Brenner NEC ND2500Aund ein 7-in-1-Cardreader. Die Spieleleistung des Bora Ex5-300s reicht mit 5.731 3DMarks, 23,0 fps in Far Cry und 90,7 fps in UT 2004 (1280x1024) für alle aktuellen Titel und die kommenden Spiele aus.


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