Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Borderlands: The Pre-Sequel im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Der mittlerweile dritte Ableger der Borderlands-Reihe ist zwar kein Borderlands 3 geworden, macht aber trotzdem Spaß. Im Technik-Check überprüfen wir, ob auch technisch alles beim Alten bleibt.

von Markus Lindner,
17.10.2014 15:18 Uhr

Wie der Vorgänger Borderlands 2 basiert das Pre-Sequel auf der Unreal Engine 3. Läuft der neuste Teil auch genauso gut?Wie der Vorgänger Borderlands 2 basiert das Pre-Sequel auf der Unreal Engine 3. Läuft der neuste Teil auch genauso gut?

Borderlands: The Pre-Sequel spielt zeitlich zwischen dem ersten Borderlands und dessen Nachfolger und bietet für Fans der Serie gewohnt gute Shooter-Unterhaltung. Das Pre-Sequel soll also die Lücke bis zum nächsten großen Ableger der Serie füllen, der sich laut Publisher 2K-Games nicht nur spielerisch, sondern auch technisch deutlich von den bisherigen Teilen abheben soll.

Aktuell bleibt nämlich alles beim alten – Borderlands: The Pre-Sequel basiert wie sein direkter Vorgänger auf der Unreal-Engine 3 und unterscheidet sich sowohl optisch als auch hinsichtlich der Hardware-Anforderungen kaum von Borderlands 2.

Auch diesmal wird Nvidias Physiksimulation PhysX unterstützt, optisch bietet das Pre-Sequel aber sowohl Besitzern von Nvidia- als auch Besitzern von AMD-Karten dieselbe, abgedrehte Cell-Shading-Optik, die man von der Gearbox Reihe gewohnt ist. Zwar darf man auch beim neusten Teil der Loot-Shooter-Serie keine grafische Revolution erwarten, die Welt von Borderlands wirkt aber sehr stimmig und überzeugt mit dem serientypischen Grafikstil, der keine hohen Systemanforderungen stellt.

Systemanforderungen

1920x1080, Texturen »Hoch«, 16x AF, FXAA, Sichtweite »Sehr Hoch«, Spieldetails »Hoch«, Laub-Distanz »Weit«, Umgebungsverdeckung An, Decals »Hoch«
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 470 oder AMD Radeon HD 5850
Prozessor: Intel Core i5 661 oder AMD Phenom II X2 510
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte
Festplatte: 6,0 GByte

1920x1080, Texturen »Hoch«, 8x AF, FXAA, Sichtweite »Hoch«, Spieldetails »Hoch«, Laub-Distanz »Nah«, Umgebungsverdeckung Aus, Decals »Hoch«
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 285 oder AMD Radeon HD 5770
Prozessor: Intel Core 2 Duo E6600 oder AMD Athlon X2 6000+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte
Festplatte: 6,0 GByte

1920x1080, Texturen »Mittel«, 4x AF, FXAA, Sichtweite »Mittel«, Spieldetails »Mittel«, Laub-Distanz »Nah«, Umgebungsverdeckung Aus, Decals »Normal«
Grafikkarte: Nvidia Geforce GTS 250 oder AMD Radeon HD 4850
Prozessor: AMD Athlon X2 4400+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte
Festplatte: 6,0 GByte

Grafikvergleich

Dunkelgrüne Kategorie In maximalen Einstellungen sieht Borderlands The Pre-Sequel sehr gut aus, vor allem die Lichteffekte und der Mondhimmel sorgen für stimmige Atmosphäre.

Hellgrüne Kategorie Unter hohen Details leiden lediglich Distanzdarstellung und Detailschatten etwas, insgesamt bleibt die Optik aber auf einem guten Niveau.

Gelbe Kategorie Setzen Sie die Grafikeinstellungen auf mittlere Details, verlieren erstmals auch die Texturen sichtbar an Schärfe.

Niedrigste Einstellungen In niedrigster Qualität fallen vor allem die gering aufgelösten Texturen negativ auf, aber auch die fehlende Kantenglättung und die niedrige Sichtweite stören.

In der dunkelgrünen Kategorie sind alle Grafikeinstellungen auf höchstmöglichem Niveau. Auch wenn das Cell-Shading-Spiel technisch nicht mit anderen Ego-Shootern mithalten kann, sieht es sehr ordentlich aus. Im Vergleich zu den höchsten Einstellungen ist bei der hellgrünen Kategorie lediglich die Distanzdarstellung etwas reduziert worden, außerdem verzichtet wir hier auf die aufwendige Umgebungsverdeckung.

Für die gelbe Kategorie sind fast alle Grafikoptionen auf die Einstellung »Mittel« reduziert. Dabei verlieren auch die Texturen erstmals an Schärfe – trotz der recht hohen Einschränkungen sieht der Koop-Shooter aber immer noch akzeptabel aus. Den deutlichsten Unterschied sehen Sie bei den niedrigsten Settings: Hier leiden vor allem die Texturauflösung und die grobe Distanzdarstellung deutlich.

Grafikmenü

Grafikmenü Teil 1 Die Grafikeinstellungen sind genauso komplex wie beim Vorgänger.

Grafikmenü Teil 2 Durch die vielen Optionen lässt sich das Spiel auch auf sehr schwachen Systemen zum laufen bringen.

Das Grafikmenü aus Borderlands The Pre-Sequel ist identisch zu dem des Vorgängers – Einstellungsmöglichkeiten gibt es viele und bis auf die PhysX-Einstellung werden alle Änderungen direkt im Spiel übernommen. Neben kurzen Beschreibungstexten zu jeder Einstellung lassen sich die optischen Einflüsse der Einstellungen dank des transparenten Menüs direkt im Spiel nachvollziehen.

Das Pre-Sequel flüssig zum Laufen zu kriegen stellt Ihren PC kaum vor eine Herausforderung, der Shooter ist extrem genügsam was die Anforderungen an Ihre Hardware angeht und läuft selbst auf Dual-Core Prozessoren mit rund 2,4 GHz Takt und einer DirectX-10-Grafikkarte absolut flüssig.

1 von 4

nächste Seite



Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...