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Branchen-Rückblick - Das Wichtigste aus der Spieleindustrie

Wir fassen für Sie wöchentlich die wichtigsten Neuigkeiten aus der Spieleindustrie zusammen, unterstützt von makinggames.de.

von Christian Fritz Schneider,
23.10.2009 11:50 Uhr

Die neusten Studien, Aktienentwicklungen und alles Wissenswerte aus der Spieleindustrie fassen wir wöchentlich im Branchen-Rückblick zusammen. Welche Firma macht dicht, wer freut sich über satte Gewinne und was sagt die Politik? Mit dem Branchen-Rückblick von GameStar.de und makinggames.de bleiben Sie auf dem Laufenden.

Unser Tipp: Die GameStar-RSS-Feeds liefern Ihnen alle brandaktuellen News, Tests und Videos per RSS-Reader (zum Download klicken).


Branchenrückblick der letzten 7 Tage

  • Download-Spiele bleiben Randgeschäft – Ben Schachter, Analyst der Firma Broapoint AmTech, geht davon aus, dass Spiele auch in den nächsten Jahren noch hauptsichtlich als physisches Produkt, also nicht als Download, verkauft werden. Die technischen und emotionalen Hürden seien noch zu hoch für den flächendeckenden Erfolg der jungen Vertriebsalternative.

    » Und was hat das mit GTA 4 zu tun?
  • Download-Spiele dominieren doch – Zumindest, wenn es nach Ansicht von Kai Huang, Mitbegründer des Musikspielherstellers Red Octane, geht und auch erst in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Laut Huang wird die aktuelle Spielergeneration aber die letzte sein, die echte Datenträger besitzt.

    » Was der digitalen Revolution im Weg steht
  • PC-Spiele sind am Ende - Michael Pachter, Marktforscher der Anlagebank Wedbush, ist überzeugt, dass PC-Spiele auf dem Rückzug sind, und dass die Zukunft den Konsolen gehört. Als Beweis führt der Analyst das rückläufige Engagement seitens Microsoft für den PC und die Konzentration der Bemühungen für die Xbox 360 an.

    » Microsoft bevorzugt das kostenpflichtige Xbox Live
  • Killerspiele in den Müll – Mit einer medienwirksamen Aktion gegen Killerspiele machte das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden (AAW) am letzten Wochenende auf seine Forderungen aufmerksam. GameStar war in Stuttgart vor Ort und hat mit Gegnern und Befürwortern der Spiele gesprochen.

    » Report: Spott für die »Killerspiele«-Killer
  • Deutsche Gamesbranche krisenfest – Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) erwartet ein Umsatzminus von 2,9% in der Spielebranche, also deutlich weniger als der Verlust der Gesamtwirtschaft. Bitkom geht von einem Jahresmarktvolumen von 12,3 Mrd. Euro und hofft auf das Weihnachtsgeschäft.

    » Wer sind die Krisengewinner?

Außerdem interessant:

Was Frauen wollen – Report zum Thema Frauen und Spiele
Jowood und Steam – Publisher kündigt Kooperation an
Left 4 Dead 2 – Erneut in Australien durchgefallen
Deutschland – Spielebranche wächst
CryEngine 3 – Grafikmotor vorgestellt

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