Brink - Splash Damage optimistisch für die neue Marke

Splash Damage-Boss Paul Wedgewood ist vom Erfolg von Brink überzeugt. Der Start einer neuen IP ist für ihn kein großes Risiko.

von Martin Le,
19.04.2011 09:29 Uhr

Eine neue IP wie Brink bereitet Paul Wedgewood kein Kopfzerbrechen. : Eine neue IP wie Brink bereitet Paul Wedgewood kein Kopfzerbrechen.Eine neue IP wie Brink bereitet Paul Wedgewood kein Kopfzerbrechen.
Eine neue IP wie Brink bereitet Paul Wedgewood kein Kopfzerbrechen.

Der Start einer neuen Marke (englisch: Intellectual Property) wird von vielen Entwicklern und Publishern als großes Risiko wahrgenommen. Nicht so von Brink -Entwickler Paul Wedgewood. Der Splash Damage-Boss zeigte sich im Interview mit der Spieleseite VG247 sehr entspannt und begründetet seinen Optimismus mit Positiv-Beispielen wie Assassin's Creed oder Bulletstorm :

»Alles was wir im Moment spielen, alles was die Leute wirklich begeistert – Mass Effect , Assassins Creed, Left 4 Dead – war vor weniger als drei Jahren noch völlig neu. Darum mache ich mir [bei Brink] auch keine Sorgen. Und im gleichen Zeitraum kam auch noch Bulletstorm heraus.«

Mit Bethesda Softworks sei zudem ein sehr erfahrener Publisher beteiligt, was zusätzliche Sicherheit verleihe: »Wir haben einen großartigen Publisher, der genau weiß, wie man mit einer neuen Marke umgehen muss. Da werden wirklich coole Events veranstaltet, wo jeder das Spiel antesten und dabei eine schöne Zeit haben kann und der ganze Geschäfts-Kram, den man normalerweise erwartet, findet einfach nicht statt. Auf den Bethesda-Veranstaltungen die ich bisher besucht habe, gab es kaum PR-Gespräche. Es läuft eher nach dem Motto 'Hier haben wir ein paar wirklich gute Spiele – spielt sie mal und sagt uns was ihr denkt'.«

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