Bullet-Time: Das Spiel mit der Zeit - Immer schön langsam!

Bullet-Time, Quickdraw oder Reflex Time: Viele Spiele setzten nicht nur aus Gründen der Inszenierung auf hübsche Zeitlupen-Effekte. Dass Zeitraffer, Slow-Motion und Co. auch als Gameplay-Element funktioniert, zeigen wir in unserem Special.

von Julian Freudenhammer,
09.04.2012 16:44 Uhr

Im echten Leben können wir uns Zeit nehmen, sie verschwenden, nutzen, einteilen oder totschlagen. Sie zu manipulieren bleibt ein uralter Menschheitstraum. Dabei gibt es doch mehr als genug Spiele in die wir nicht nur eine Menge Zeit stecken können, sondern sie sogar verzerren, verändern oder anhalten dürfen.

Neben dem durch Max Payne geprägten Begriff Bullet-Time gibt es viele Namen für dieses Feature. Von der Slow-Down-Time aus Prince of Persia: The Sands of Time über die Tequila-Time des Actionspiels Stranglehold bis zum V.A.T.S. aus Fallout 3 und Fallout: New Vegas .

Die Manipulation der Zeit kann nicht nur verdammt gut aussehen, sondern auch spielerisch relevant sein. Während uns im Third-Person-Shooter Max Payne in Zeitlupe Kugeln um die Ohren fliegen, spulen wir sie in Braid nach Belieben vor und zurück um knifflige Rätsel zu lösen. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte der Zeitmanipulation in Spielen und zeigen wie unterschiedlich diese noch recht junge Spielmechanik eingesetzt werden kann. Aber genug der Worte. Zeit ist ja bekanntlich Geld.

Bullet-Time Special - Zeit ist relativ ansehen


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...