Call of Duty: Black Ops 2 - Entwickler: »Wird sich nicht mit Modern Warfare vermischen«

Das Szenario von Call of Duty: Black Ops 2 spielt bekanntlich in der nahen Zukunft. Dennoch wird sich das Spiel nicht mit der Modern-Warfare-Reihe vermischen, sagt Mark Lamia vom Entwickler Treyarch.

von Maximilian Walter,
23.05.2012 13:30 Uhr

Call of Duty: Black Ops 2: Nahes Zukunftsszenario soll unabhängig von Modern Warfare bleiben.Call of Duty: Black Ops 2: Nahes Zukunftsszenario soll unabhängig von Modern Warfare bleiben.

Das Szenario des kommenden Ego-Shooter Call of Duty: Black Ops 2 spielt unter anderem in der nahen Zukunft des Jahres 2025. Dennoch soll die Black-Ops-Reihe eine eigenständige, fiktionale Welt abbilden und sich nicht mit Call of Duty: Modern Warfare 3 verknüpfen. Das sagte der Studiohead des Entwicklers Treyarch Mark Lamia in einem Interview mit gamefront.com.

»Black Ops ist eine eigenständige Fiktion. Wir wollen dem Spieler das Gefühl geben, hier im Jahr 2025 zu sein, unabhängig von dem, was in der Vergangenheit passiert ist. Für dieses glaubwürdige Szenario haben wir extra einen Experten engagiert, der uns hilft. Black Ops hat seine eigene fiktionale Welt, seine eigene Vergangenheit, seine eigene Story und seine eigene Zeitlinie.«

Zusätzlich sagte er, dass die PC-Version parallel von dem Teil des Teams entwickelt wird, das auch schon Call of Duty: Black Ops und Call of Duty: World at War umgesetzt hat. Außerdem verspricht er wieder zahlreiche Eastereggs im Spiel.

Der Ego-Shooter wird am 13. November für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen. Alles Infos gibt es in unserer Vorschau zu Call of Duty: Black Ops 2.

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