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Call of Duty: Modern Warfare 3 im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Call of Duty: Modern Warfare 3 gilt als Konkurrent von Battlefield 3. Ob der Shooter grafisch mithalten kann, erfahren Sie im Technik-Check mit Bildervergleich.

von Marc Sehr,
09.11.2011 15:41 Uhr

In Call of Duty: Modern Warfare 3 dürfen Sie wieder in der Rolle unterschiedlicher Soldaten am Konflikt zwischen Russland und Amerika teilnehmen. Infinity Ward liefert den dritten Teil der Modern-Warfare-Serie in gewohnter Weise mit bombastischen Skriptsequenzen ab. Die Grafik des zeitgleich auf Xbox 360, Playstation 3 und PC erscheinenden Titels ist zwar nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik, sieht aber noch immer gut aus - zumindest in höchsten Details.

Hoch qualitative Lichteffekte wie sie Battlefield 3 bietet, dürfen Sie von Modern Warfare 3 aber nicht erwarten. Optisch spielt Battlefield 3 mit der Frostbite-2.0-Engine auf jeden Fall in einer anderen Liga. Dafür sind die Systemanforderungen des neuen Call of Duty Spiels aber erheblich geringer. Beispielsweise mit einem schnellen Dual Core oder jedem Quad Core und einer Geforce GTX 560 oder einer Radeon HD 6870 spielen Sie problemlos in maximalen Details, in der Regel sogar mit Kantenglättung.

Modern Warfare 3 - Grafikvergleich: PC, Xbox 360 u 2:48 Modern Warfare 3 - Grafikvergleich: PC, Xbox 360 u

Die Technik-Tabelle haben wir nun nachgereicht. Sie finden sie am Ende des Artikels mit einigen Vergleichsbildern.

Systemanforderungen

Mindestanforderung: 1920x1080, maximale Details, 4xAA
Grafikkarte: Geforce GTX 260 oder Radeon HD 4890
Prozessor: Core 2 Duo E7400 oder Athlon X2 6000+
Arbeitsspeicher: 3,0 GByte

Mindestanforderung: 1920x1080, hohe Details, 2xAA
Grafikkarte: Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 4870
Prozessor: Core 2 Duo E6600 oder Athlon X2 6000+
Arbeitsspeicher: 2,5 GByte

Mindestanforderung: 1680x1050, mittlere Details, 2xAA
Grafikkarte: Geforce 8800 GT oder Radeon HD 4770
Prozessor: Core 2 Duo E4300 oder Athlon X2 4400+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte

Maximal + 4xAA Mit allen Reglern auf Anschlag sieht das Spiel trotz der betagten Engine noch recht gut aus.

Hoch + 2xAA Bei hohen Details und zweifacher Kantenglättung fällt besonders die über das ganze Bild gelegte Unschärfe auf. Die geringere Stufe der Kantenglättung macht sich ebenfalls bemerkbar.

Mittel + 2xAA Auf mittlerer Einstellung sind die Texturen noch ein wenig unschärfer. Dadurch wirkt das ganze Bild sehr verwaschen.

Niedrig Auf niedrigster Stufe ohne Kantenglättung erscheint Modern Warfare 3 sehr unschön. Deutliche Pixeltreppchen und matschige Texturen ziehen sich durch das gesamte Bild.

Grafikmenü

Grafikmenü : Das erweiterte Grafikmenü in Modern Warfare 3 bietet einige grundlegende Einstellungsmöglichkeiten.Grafikmenü
Das erweiterte Grafikmenü in Modern Warfare 3 bietet einige grundlegende Einstellungsmöglichkeiten.

Wenn Sie in den Optionen des Spiels das Grafikmenü öffnen, bekommen Sie eine Übersicht, in der Sie nur die Auflösung, den Anzeigemodus und die Helligkeit ändern dürfen. Zudem können Sie einen Modus für Farbblinde aktivieren. Dabei werden für Menschen mit Rot-Grün-Schwäche die Spielernamen bläulich statt grünlich eingefärbt. Alle wirklich wichtigen Einstellmöglichkeiten finden Sie in den erweiterten Grafikeinstellungen.

Hier können Sie unter anderem das Bildformat festlegen, Effekte wie Schatten, Specular Maps und Tiefenschärfe an- oder ausschalten oder die Bildqualität und die Texturqualität festlegen. Bei letzterer dürfen Sie unter »Manuell« die Auflösung der Texturen, der Normal-Maps und der Specular Maps in je vier Stufen selbst festlegen. Alle Einstellungen werden direkt im Spiel übernommen. Bei einigen schließt sich das Spiel automatisch, startet aber nach kurzem Laden des aktuellen Levels an der gleichen Stelle wieder. Auch Kantenglättung und VSync dürfen Sie direkt im Spiel einstellen, den anisotropen Texturfilter allerdings nicht direkt regeln – er versteckt sich womöglich in der Bildqualitätseinstellung. Wie sich die einzelnen Einstellungen auf die Optik auswirken, sehen Sie im anschließenden Bildervergleich.

Antialiasing

Vierfache Kantenglättung Mit vierfacher Kantenglättung verschwinden die Pixeltreppchen an den Polygonkanten nicht vollständig, aber die Bildqualität steigt bereits deutlich.

Zweifache Kantenglättung Der Unterschied von zweifacher zu vierfacher Kantenglättung ist nur gering. Wenn Sie Performanceprobleme haben, stellen Sie diese Stufe ein.

Keine Kantenglättung Ohne Kantenglättung fransen beinahe alle Kanten stark aus und bilden hässliche Artefakte.

Schatten

Schatten ein Mit aktivierten Schatten werfen alle Objekte einen statischen Schatten, der zudem relativ grob aufgelöst ist.

Schatten aus Wenn Sie die Schatten deaktivieren, verlieren die Levels deutlich an Atmosphäre und sehen sehr flach aus.


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