Call of Duty: WW2 - Hauptquartier bietet dynamische Events wie Luftangriffe, tägliche Quests

Call of Duty: WW2 will Spieler mit dynamische Events und täglichen und wöchentlichen Aufgaben auf Trab halten.

von Stefan Köhler,
10.08.2017 13:47 Uhr

Das Hauptquartier von Call of Duty: WW2 bietet jede Menge Aktivitäten für Spieler, die nicht sofort in das nächste Multiplayer-Match springen wollen.Das Hauptquartier von Call of Duty: WW2 bietet jede Menge Aktivitäten für Spieler, die nicht sofort in das nächste Multiplayer-Match springen wollen.

Es ist die größte Neuerung in diesem Jahr: Call of Duty: WW2 führt das Hauptquartier als sozialen Bereich zwischen den Matches ein. Das haben sich die Entwickler bei ihren Kollegen von Bungie (Destiny) abgeschaut. In der Titelstory des neuesten Game Informer gibt es nun neue Details zum Hauptquartier.

Das Hauptquartier gibt es nur in einer Form, als amerikanischen Landungsbereich am Strand der Normandie. Unterschiedliche Bereiche (deutsches Hauptquartier, französischer Untergrund) wären zwar denkbar, wird es aber nicht geben. Der bis zu 48 Spieler umfassende Level soll kein statischer sozialer Bereich sein, sondern dynamische Events bieten. Ein Beispiel sind Fliegerangriffe, Spieler sollen dann Luftabwehrkanonen bemannen und die deutschen Angreifer abwehren. Wozu, wird leider nicht klar, Belohnungen für die Verteidiger werden nicht erwähnt.

Belohnungen für alles

Belohnungen gibt es allerdings fürs Protzen: Wer seine Supply Drops (Lootboxen mit kosmetischen Items) vor anderen Spielern im sozialen Bereich öffnet, statt die Kisten privat für sich auszupacken, der erhält soziale Punkte. Auch hier ist nicht klar, was soziale Punkte bringen. Wenn ein Spieler aus einem Supply Drop besonders seltene epische und legendäre Items rausholt, erhalten alle Spieler in der näheren Umgebung ebenfalls eine Belohnung. Und abermals wird nicht genannt, was das sein könnte.

Eine Form von Belohnungen ist allerdings bekannt: Wer möglichst viel im sozialen Bereich mit anderen Spielern interagiert, erhöht seine Chance auf besondere Beute beim Öffnen von Lootboxen. Außerdem werden tägliche und wöchentliche Aufgaben versprochen, ganz wie es Black Ops 3 mit den Schwarzmarkt-Aufträgen und Infinite Warfare mit den Mission-Team-Herausforderungen bereits vormachen.

Keine Gameplay-Vorteile für Waffenvarianten

Zumindest bei einem Feature der Lootboxen muss sich niemand Gedanken machen: Anders als bei Call of Duty: Advanced Warfare und Infinite Warfare sind alle Waffenvarianten aus Supply Drops rein kosmetisch, Waffenstatistiken werden nicht verändert. Auf völlig unbalancierbare und auf unfaire Weise verteilte Varianten (wir sagen nur Speakeasy, Insanity und Obsidian Steed) wird zum Glück also verzichtet.

Bis sich Spieler im Hauptquartier von Call of Duty: WW2 austoben dürfen, dauert es ein bisschen. Die PS4-Beta startet Ende August, Xbox-Besitzer dürfen Anfang September spielen und die PC-Beta wurde noch gar nicht detailliert vorgestellt. Der Release ist für alle Plattformen am 03. November 2017.

Call of Duty: WW2 - Preview-Video: So gut wird der Multiplayer 28:12 Call of Duty: WW2 - Preview-Video: So gut wird der Multiplayer

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