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Celtic Kings: The Punic Wars im Test

Die antiken Supermächte Rom und Karthago balgen sich auf riesigen Schlachtfeldern um die Weltherrschaft - viel Arbeit, aber auch viel Spaß für professionelle Echtzeitstrategen.

02.04.2004 11:22 Uhr

Bevor es in Richtung Alpen geht, überfallen unsere Karthager mit numidischen Kamelreitern die iberische Stadt Gades. Bei solchen Massenschlachten geht allerdings schnell der Überblick flöten. (1280x960)Bevor es in Richtung Alpen geht, überfallen unsere Karthager mit numidischen Kamelreitern die iberische Stadt Gades. Bei solchen Massenschlachten geht allerdings schnell der Überblick flöten. (1280x960)

Elefanten gibt's in jedem Tierpark zu bestaunen. In den Alpen treffen Sie dagegen eher selten auf einen der grauen Riesen - 218 vor Christus war das noch anders. Denn damals überquerte der karthagische Feldherr Hannibal mit seiner Armee samt Kriegselefanten das Gebirge, um seinen römischen Feinden in den Rücken zu fallen. In Celtic Kings: The Punic Wars können Sie dieses Himmelfahrtskommando nachspielen. Neben zwei Kampagnen auf punischer und römischer Seite mit je fünf Missionen dürfen Sie in drei riesigen Einzelschlachten auch die Gallier und die Iberer ins Gefecht führen.

Erobern statt Errichten

Mit dem funktionsgewaltigen Karteneditor können Sie sogar komplexe Kampagnen erstellen.Mit dem funktionsgewaltigen Karteneditor können Sie sogar komplexe Kampagnen erstellen.

Das Echtzeit-Spiel erinnert stark an Age of Empires 2: In Gebäuden rekrutieren Sie Numidische Kamelreiter oder römische Prätorianer, die Sie den schlauen KI-Gegnern auf den Hals hetzen. Galeeren verschiffen Ihre Truppen über das Wasser. Anders als im Vorbild müssen Sie jedoch keine Basis von Grund auf bauen - stattdessen besetzen Sie bereits bestehende Siedlungen.

In den Schlachten regiert Spielspaß vor historischer Genauigkeit. So eignen sich nahkampfstarke Ex-Gladiatoren ideal zum Halten einer Frontlinie; in Wahrheit sind sie jedoch nur vereinzelt für Rom aufs Schlachtfeld gezogen. Ihre Truppen treten in drei Formationen (Block, Reihe, Kavallerieflanke) an - vorausgesetzt, sie haben einen Helden wie Hannibal als Anführer. Strategisch hat das nur geringe Auswirkungen, viel entscheidender ist eine ausgewogene Armee-Zusammensetzung.

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Sprache: Deutsch


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