CM Storm Sentinel Advance - Maus mit Mini-Display

Mit der Sentinel Advance versucht sich Cooler Master erstmals an einer Spielermaus. Wie der Preis von 65 Euro zeigt, soll der Nager gleich ganz oben mitspielen - unser Test zeigt, ob das gelingt.

von Florian Klein,
16.11.2009 12:00 Uhr

Die Sentinel Advance kann bei Ausstattung und Präzision den Topmodellen von Logitech und Razer Konkurrenz machen.Die Sentinel Advance kann bei Ausstattung und Präzision den Topmodellen von Logitech und Razer Konkurrenz machen.

Die Ausstattung mit einem 5.600-dpi-Laser, beiliegenden Gewichten, internem Speicher für Profile und Makros, variabler Beleuchtung und einem Mini-Display zum Anzeigen der dpi-Einstellung sowie einem selbst erstellbaren Mini-Logo macht die Sentinel Advance auch im High-End-Segment konkurrenzfähig. Die Verarbeitung der Maus überzeugt ebenfalls, wirkt allerdings nicht ganz so solide wie die von Logitechs G500. Die Feuertasten schalten knackig, der Hub ist aber minimal höher als üblich und das Mausrad könnte etwas präziser gerastert sein.

In Spielen agiert die Sentinel Advance auf sehr hohem Niveau: Sowohl hektische Shooter als auch Klickorgien wie Warcraft 3 meistert die Maus präzise und kontrolliert. Wer häufig die Abtastrate wechselt, freut sich über die gut erreichbaren dpi-Wahl-Tasten hinter dem Mausrad -- so gelingen blitzschnelle Wechsel zwischen Sniper- und Normalmodus. Die Sentinel Advance schmiegt sich dabei gut in rechte Hände. Da Ausstattung und Präzision auf dem Niveau von Logitechs G500, G9x oder Razers Mamba und Diamondback 3G liegen, sollte für Ihre Kaufentscheidung vor allem die Passform ausschlaggebend sein. Eine Übersicht der besten Mäuse finden Sie in unserer Referenzliste.

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