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Command & Conquer 3: Kanes Rache

An der Seite von Nod-Anführer Kane durchleben Sie in der ersten Command & Conquer 3: Tiberium Wars-Erweiterung 20 Jahre C&C-Geschichte.

von Rene Heuser,
19.10.2007 12:49 Uhr

Nach drei Strategiespielen und zwei Addons gibt es in der Tiberium- Serie von Command & Conquer nur noch zwei Konstanten: die grünen Mineralkristalle und Kane. Da ist es konsequent, dass Electronic Arts dem gleichwohl charismatischen wie skrupellosen Anführer der Bruderschaft von Nod eine eigene Fortsetzung widmet. Die für Frühjahr 2008 angekündigte Erweiterung Kanes Rache ist in drei Akte unterteilt: Die Story setzt ein nach dem Ende des zweiten Tiberiumkrieges und den Ereignissen aus C&C: Tiberian Sun und Feuersturm. Gemeinsam mit der GDI gelingt es Nod, die Künstliche Intelligenz CABAL zu besiegen ? für den Moment zumindest. Die Bruderschaft ist jedoch geschwächt und durch das Verschwinden von Kane erneut in viele Teile zersplittert. Als seine rechte Hand müssen wir die Organisation neu ordnen und zu alter Stärke führen.

Der erste Akt endet mit dem Angriff auf die GDI-Raumstation Philadelphia zu Beginn des dritten Tiberiumkrieges. Das zweite Kapitel spielt parallel zu den Ereignissen von C&C 3: Tiberum Wars und soll Licht ins Dunkel bringen, was hinter dem scheinbaren Verrat von Killian steckt und welche geheimen Pläne Kane im Nod- Tempel in Sarajevo schmiedete. Der dritte Akt wird dann direkt an den dritten Tiberiumkrieg und die Errichtung des mysteriösen Sprungportals durch die außerirdischen Scrin anknüpfen. Auch wenn die Entwickler sicher nicht alle Geheimnisse lüften werden, hoffen wir doch auf die Beantwortung offener Fragen, wie etwa zur wahren Bedeutung des Tacitus- Artefaktes oder Kanes Verbindung mit CABAL und seinem selbst prophezeiten »Aufstieg«.

Die Welt ist nicht genug

Die Kampagne ist nicht das einzig Neue im Addon: Electronic Arts will ähnlich wie bei anderen Echtzeit- Strategiespielen (Schlacht um Mittelerde 2 oder Dawn of War: Dark Crusade) eine zusätzliche Meta-Ebene in das Spiel einführen. Statt also in immer gleicher Abfolge die Aufträge abzuarbeiten, soll es nun eine dynamische, globale Strategiekarte mit Grenzen, Basen und Armeen geben. Während wir in der Kampagne nur Nod befehligen, können wir später im freien Spiel auch das Kommando über GDI, Scrin oder die neuen Unterfraktionen übernehmen und die Weltherrschaft anstreben. Auf der Strategiekarte heben wir unsere Truppen aus, welche die sogenannte »Strike Force« bilden. Aus welchen Einheiten unser Einsatzteam besteht, bestimmen wir selbst. Je nachdem, wie viele Ressourcen wir in den permanenten Ausbau unserer Basen investieren, können wir neue und bessere Soldaten, Panzer oder Flugeinheiten kaufen. Werden diese in einem Echtzeitgefecht zerstört, müssen wir unsere Armee auf der Strategiekarte mit Ersatzleuten auffüllen. Denn nur die auf der globalen Ebene erstellten Einheiten und Gebäude bleiben bestehen, während die Truppen und Einrichtungen aus den Taktikkämpfen nicht übernommen werden. Wie Electronic Arts die Balance auf dieser Strategieebene herstellen will, konnten uns die Entwickler bei der Präsentation auf der Games Convention noch nicht sagen.

Auch von der Weltkarte selbst war noch nichts zu sehen. EA-Produzent Jim Vessella verriet jedoch, dass sich die Fraktionen durchaus unterschiedlich spielen werden. In von Scrin kontrollierten Territorien soll sich das Tiberium schneller ausbreiten, während die GDI versucht, die Kristalle zurückzudrängen. Dies soll sich direkt auf die Ressourcen der Spieler auswirken und zu unterschiedlichen Vorgehensweisen führen. Zudem wird es wohl ein Punktesystem auf der Strategiekarte geben: Jede Aktion wie Gebäude bauen, Einheiten bewegen oder Gegner angreifen verbraucht Punkte. Ist unser Punktekonto erschöpft, endet die Runde, und der Computer ist am Zug. In Multiplayer- Partien wird der Strategiemodus aber nicht verfügbar sein.

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Größe: 1,6 MByte
Sprache: Deutsch

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