Command & Conquer - EA verrät Details zum Free2Play-Modell

Das neue Command & Conquer wird ein Free2Play-Spiel. Doch wofür wird denn nun bezahlt und wofür nicht? Zu dieser Frage hat EA jetzt erste Details veröffentlicht.

von Christian Weigel,
13.03.2013 11:13 Uhr

Command & Conquer soll noch 2013 erscheinen. Command & Conquer soll noch 2013 erscheinen.

Eines möchte Electronic Arts von vorneherein für das neue Command and Conquer, das als Free2Play-Spiel stark auf Mikrotransaktionen setzen wird, klarstellen: Alle Fraktionen, Einheiten, Karten und Spielmodi sollen von Anfang an allen Spielern zur Verfügung stehen. Das schreibt der Lead-Designer des Spiels, John van Caneghem, zumindest im offiziellen Blog des Spiels.

Das Finanzierungsmodell für das Spiel soll sich stattdessen auf mehrere Kernelemente stützen:

  • Optische Verbesserung und Personalisierung: Wer möchte, darf seine Einheiten neu anpinseln und mit Farb- und Tarnmustern gestalten.
  • Die Generäle, die im Spiel die Funktion von Spezialfähigkeiten-Trickkisten übernehmen, können angepasst und verändert werden.
  • Einzelne Generäle mit neuen Spezialfähigkeiten und Boni können für jede Fraktion dazugekauft werden. Laut EA sind auch die zusätzlichen Generäle nicht übermächtig, sondern im Vergleich zu den Standard-Generälen ausbalanciert.
  • Bequemlichkeits-Boosts: Erfahrungspunkte für schnelleres Aufleveln für Spieler, die nicht so viel Zeit in das Spiel investieren können.

Laut eigener Aussage möchte EA um jeden Preis vermeiden, aus C&C: Generals ein Pay2Win-Spiel zu machen; alle Spieler sollen die gleichen Chancen haben und sich, genügend Fleiß vorausgesetzt, die gleichen Verbesserungen und Upgrades leisten können.

Der Beta-Test für das Spiel soll in den kommenden Monaten stattfinden. Hier geht es zur Anmeldung.

Unsere Eindrücke zur ersten spielbaren Alpha-Version gibt es hier.

Command & Conquer (2013) - Screenshots ansehen


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