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Company of Heroes 2 - The Western Front Armies - Im Westen nichts Neues?

Das Stand-Alone-Addon für Company of Heroes 2: The Western Front Armies, bringt nicht nur die Kriegsparteien aus dem ersten Serienteil zurück, sondern wirft im Test auch die Frage auf, wie Relics DLC-Politik in Zukunft aussehen wird.

von Jochen Redinger,
04.07.2014 15:20 Uhr

Company of Heroes 2 - Launch-Trailer zu »The Western Front Armies«-DLC 1:40 Company of Heroes 2 - Launch-Trailer zu »The Western Front Armies«-DLC

Ja, es stimmt: sobald irgendein Spiel in irgendeinem Gebiet im Westen spielt (westlich von … egal), wird unser Titelzitat gnadenlos gemolken, egal wie weit hergeholt der Zusammenhang sein mag. Aber auch wenn es im Fall von Company of Heroes 2: The Western Front Armies nicht weniger ausgelutscht ist, trifft es den Nagel auf den Kopf. Doppelt. Denn im Grunde tut Relic nichts anderes, als für 20 Euro (im Gesamtpaket) die alten Fraktionen aus Company of Heroes aufzuwärmen. Im Prinzip, denn zum Glück haben sich die Entwickler nicht einfach selbst kopiert, sondern sowohl die US Army als auch das Oberkommando West an den richtigen Stellen an die Neuerungen des zweiten Serienteils angepasst.

Ranger in der Wagenburg

Genau wie im Hauptspiel unterscheiden sich beide Seiten nicht nur in Flagge und Einheitenauswahl, sondern auch in ihrer grundsätzlichen Spielweise stark. Die Amerikaner verfügen gleich zu Beginn über eine vollständig ausgebaute und stark befestigte Basis, was jedoch nicht heißt, dass sie sich eingraben und den Ansturm der Deutschen abwarten sollten. Stattdessen müssen wir als US-General frühzeitig Druck ausüben, um mit vielseitiger Infanterie den Vorteil zu erlangen, bevor der Gegner schwere Panzer aufs Feld führen kann. Denen ist mit Sherman und Wolverine nämlich nur schwer beizukommen.

Company of Heroes 2 - Screenshots aus der Erweiterung »The Western Front Armies« ansehen

Die Flexibilität der US Army zeigt sich vor allem in zwei neuen Features. In unserer Basis finden wir von Beginn an Waffenbunker, in denen sich gegen Munition alle Infanterieeinheiten mit Maschinengewehren und Bazookas versorgen können. Genügend Ressourcen vorausgesetzt werden sogar die einfachen Pioniereinheiten (eigentlich nicht mehr als bewaffnete Lagerangestellte) zur Bedrohung für Infanterie und Panzer. So reagieren wir schnell auf neue Gefahrensituationen, ganz ohne spezialisierte Trupps.

Die zweite Besonderheit der Amerikaner sind ihre kampferprobten Fahrzeugbesatzungen. Ob Sherman oder Stuart, auf Knopfdruck verlassen die Soldaten ihr Fahrzeug, um Schäden zu reparieren, Punkte zu erobern oder in den Kampf einzugreifen - auch wenn sie nicht lang im Feindfeuer durchhalten. Wir müssen unsere Panzervorstöße zwar trotzdem noch mit Infanterie decken, können aber jetzt auch mit einem gepanzerten Vorstoß Gebiete erobern und den Gegner abschneiden.

Basisbau - US Army Waffen abgreifen, Offiziere herbeirufen, mehr müssen die Amerikaner nicht tun, ihre Basis ist von Anfang an voll ausgebaut und wartet nur auf Freischaltungen.

Basisbau - Oberkommando West Die abgehärteten Westveteranen verlassen sich auf mobile, leicht gepanzerte Kommandolastwagen, mit denen sich vorgeschobene Brückenköpfe einrichten lassen.

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