Cornea CT 1702

Für Spiele gut geeignet. Das CT 1702 hat aber große Schwächen im 2D-Betrieb und bei der Bedienung. Greifen Sie lieber zu unserer Referenz Samsung 172T.

15.07.2003 11:36 Uhr

Ein umfangreich ausgestattetes TFT-Display hat Cornea mit dem schicken CT 1702 im Angebot. Neben DVI- und VGA-Anschluss für den PC stehen Ihnen ein Cinch- und ein S-Video-Eingang zur Verfügung. Schönes Extra: Per USB lassen sich auch Digitalkameras direkt mit dem Display verbinden. Ein USB-Port zum Rechner ist ebenfalls vorhanden. VGA- und DVI-Kabel liefert der Hersteller mit. Die maximale Auflösung des CT 1702 beträgt 1280 mal 1024 Pixel.

Das Einrichten des Displays ist unkomfortabel: Es lässt sich weder drehen, noch in der Höhe verstellen. Auch die Bedienung des hochauflösenden OSDs hat ihre Macken: Die Steuerknöpfe sind winzig und schwergängig; das manuelle Einstellen des Bildschirms wird so schnell zur Qual. Dafür arbeitet die Funktion zum automatischen Ausrichten sehr präzise, sodass ein Nachjustieren nur selten nötig ist. Die angegebene Antwortzeit von schnellen 20 ms ist glaubwürdig - selbst Action-Spiele ziehen kaum Schlieren. In 2D-Anwendungen schwächelt das CT 1702 aber: In der optimalen Auflösung weist das Gerät einen starken Moirée-Effekt auf: Die dargestellten Buchstaben skalieren heftig zwischen dick und dünn. Das macht das Bearbeiten langer Texte mühselig.


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