Corsair Hydro Series H50 - Sehr gute Wasserkühlung für CPUs

Hoher Preis, hohe Kühlleistung und geringe Lautstärkeentiwcklung. Wir testen den leistungsfähigen CPU-Kühler von Corsair.

von Hendrik Weins,
06.10.2009 11:49 Uhr

Übertakter setzen zumeist auf Wasserkühlungen, um die in Grenzbereichen laufende Hardware zuverlässig und dennoch leise zu kühlen. Nachteile: Wasserkühlungen sind meist teuer, kompliziert einzurichten und im schlimmsten Fall sorgt die Kombination Wasser und Elektronik für böse Überraschungen. Corsair will mit dem Hydro Series H50 die Vorteile aus Luft- und Wasserkühlung kombinieren.

Die Installation geht im Vergleich zu herkömmlichen Wasserkühlungen flott und unkompliziert von der Hand, solange Sie das Mainboard ausbauen und genügend Platz im Gehäuse für die fünf Zentimeter dicke Kombination aus Radiator und Lüfter haben. Das in sich geschlossene System schützt zum einen vor Wasserauftritt, zum anderen entfallen die bei Wasserkühlung obligatorischen Wartungen. Klarer Punktsieg für die H50. Die H50 passt auf alle CPU-Sockel. Muss der Standard-Kühler von Intel vor der Hitze unseres 3,0 GHz schnellen Core 2 Extreme QX6850 noch kapitulieren, kühlt die H50 die CPU unter Volllast auf 56° C der beste Wert, den wir je bei einem CPU-Kühler gemessen haben. Auch bei der Lautstärke kann der Corsair-Kühler überzeugen. Mit 2,1 Sone läuft er zwar nicht unhörbar, aber noch recht leise.

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