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Crank 2: High Voltage - Kinokritik

Selbst der minutenlange Sturz aus einem Helikopter konnte den coolen Killer nicht unter die Erde bringen: Chev Chelios, der wohl bekannteste Herzpatient der Filmgeschichte ist zurück, und zwar lebendig wie eh und je.

von Cedric Borsche,
15.04.2009 09:00 Uhr

Wer hätte gedacht, dass ein Film über Herzleiden so unterhaltsam sein kann? Der Auftragskiller Chev Chelios hat ein Problem mit seiner Lebenspumpe. Das liegt jedoch nicht an seinem nervenaufreibenden Job. Vielmehr hat ihm ein Widersacher Gift gespritzt. Nur Adrenalin verschafft ihm die Zeit, um seinen Kontrahenten zu stellen und ein Gegengift zu bekommen. Doch statt am Ende von Crank 1 glücklich in die Arme seiner Freundin Eve zu fallen, fällt Chev aus einem Hubschrauber auf eine belebte Kreuzung von Los Angeles.

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Die Handlung

Crank 2: High Voltage knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Zu Beginn verfolgen Sie noch einmal die letzten Sekunden des vermeintlich tödlichen Sturzes. Doch damit ist Chevs Glück auch schon aufgebraucht: Ein Transporter rast mit quietschenden Reifen um die Ecke und sammelt Chelios auf. Die netten Herren arbeiten jedoch nicht für das Rote Kreuz, sondern sind Handlanger des hundertjährigen Triadenoberhauptes Poon Dong. Der will sich mit dem kräftigem Herz des jüngeren Profikillers eine Verjüngungskur verpassen.

Drei Monate später erwacht Chelios in einem abgedunkelten Hinterraum und muss unzureichend betäubt mit ansehen, wie ihm ein elektrisch betriebenes Herz eingesetzt wird. Auch sein übriger Körper wird noch gebraucht. Von wem erfährt der Zuschauer erst kurz vor Schluss. Die Dramaturgie ist aus dem ersten Film bekannt. Chev Chelios hängt an seinem Leben und jagt seinem Organ hinterher. Statt Adrenalin ist er diesmal aber auf Strom angewiesen, der das künstliche Herz weiterpochen lässt. So verwandeln sich Gefahrenquellen wie Steckdosen, Elektroschocker und Starkstromleitungen in lebensrettende Gegenstände.

» Lesen Sie auf Seite 2 die Fortsetzung der Filmkritik

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