Creative - PCI Express Soundchips Ende 2007

VR-Zone konnte mit einigen Angestellten von Creative sprechen und dabei kamen einige interessante Informationen ans Licht. Creative wird sich auf die X-Fi-Technik konzentrieren und dabei auch Lizenzen vergeben. Das Hauptaugenmerk liegt somit nicht mehr auf dem Anbieten kompletter Soundkarten, sondern auf der Vermarktung der Chips selbst. Ein Beispiel ist hier die in Kürze auf dem Markt erscheinende Prelude 7.1 von Auzentech , die einen X-Fi Chip verwendet.

von Georg Wieselsberger,
18.06.2007 15:21 Uhr

VR-Zone konnte mit Angestellten von Creative sprechen und dabei kamen einige interessante Informationen ans Licht. Creative wird sich auf die X-Fi-Technik konzentrieren und dabei auch Lizenzen vergeben. Das Hauptaugenmerk liegt somit nicht mehr auf dem Anbieten kompletter Soundkarten, sondern auf der Vermarktung der Chips selbst. Ein Beispiel ist hier die in Kürze auf dem Markt erscheinende Prelude 7.1 von Auzentech, die einen X-Fi Chip verwendet.

Dieser Wechsel vom Soundkarten-Anbieter zum Soundchip-Anbieter soll die Anzahl der verkauften X-Fi-Chips erhöhen und auch neue Märkte bis hin zur Musikanlage im Auto eröffnen.

Auf die in Japan erhältliche X-Fi Exteme Audio PCI Express angesprochen, erklärte Creative, dass der Soundchip intern eine PCI-PCIe-Brücke besitzt. Leider sorgt diese Lösung für hohe Latenzen. Daher plant man, bis Ende 2007 auch native PCI Express X-Fi-Chips anzubieten.


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