Cybersystem S26

Dauerläufer-Notebook mit befriedigender Spieleleistung, aber miesem Display. Für den hohen Preis gibt es heutzutage deutlich bessere Geräte.

von Arnt Kugler,
10.06.2005 14:47 Uhr

Quietschgelb oder blutrot? Cybersystem liefert das Centrino-Notebook S26 in Ihrer Wunschfarbe. Unser 3,9 Kilo schweres und 2.320 Euro teures Testexemplar kommt mit Carbon-Lackierung, pfeilschnellem Pentium M/770 (2,13 GHz), 1,0 GByte DDR400-RAM und einer austauschbaren Mobility Radeon X700 mit üppigen 256 MByte Grafikspeicher. S-Video- und VGA-Ausgang sowie eine integrierte Webcam sind mit dabei. Für Spiele, MP3s und Filme bietet die 60 GByte große Serial-ATA-Festplatte ausreichend Platz. Silberlinge lesen und schreiben Sie mit dem 2,4fach-DL-DVD-Brenner.

Der große Akku erlaubt zusammen mit dem genügsamen Pentium-M-Prozessor bis zu zwei Stunden mobiles Spielen. In der nativen TFT-Auflösung von 1600 mal 1200 Bildpunkten macht Far Cry mit 28,6 fps aber wenig Spaß. Splinter Cell 3 ruckelt mit 15,9 fps über den Schirm. In 1024 mal 768 Pixeln laufen beide Spiele zwar flüssig, doch das dunkle 15,1-Zoll-Display interpoliert schlecht, vermatscht also stark. Beim Spielen nervt zusätzlich der heulende Lüfter.


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