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Auf geht's

Defenders of Ardania - Türmchen mit Pepp

Das Strategie-Spiel Defenders of Ardania von Paradox übernimmt die bewährte Tower-Defense-Mechanik, erweitert sie aber an mehreren Stellen. Dadurch sind wir nicht bloß zum Verteidigen verdammt, sondern dürfen endlich auch zurückschlagen!

von Kevin Stich,
15.10.2011 10:01 Uhr

Am 8. Dezember diesen Jahres erscheint die Tower Defense-Abwandlung Defenders of Ardania vom Publisher Paradox. Angesiedelt ist das Strategiespiel im Fantasy-Reich der Majesty -Reihe. Konsequenterweise wird beim Türmchenbauen auf den bunten Stil der Serie gesetzt. Wir haben eine weit fortgeschrittene Version gespielt und verraten, was der Titel anders macht als die Konkurrenz.

Defenders of Ardania - Screenshots ansehen

Die Kampagne von Defenders of Ardania besteht aus einzelnen Missionen, die wir auf einer Übersichtskarte auswählen. Jede davon dürfen wir auch im Multiplayer-Modus angehen. Je nach Karte sind die Missionen auf zwei bis vier Spieler ausgelegt.

Wer nicht gegeneinander kämpfen will, nimmt es kooperativ mit der KI auf - sofern die ausgewählte Karte das erlaubt. Die Kampagne erzählt auch eine dünne Geschichte, die jedoch vernachlässigbar bleibt. Viel wichtiger ist ohnehin das Spielprinzip: Anrückende Monsterscharen versuchen unsere Burg einzureißen. Um das zu verhindern, ziehen wir Verteidigungsanlagen hoch.

Defender of Ardania 1:44 Defender of Ardania

Taktischer Türmchenbau

Jeder der Türme in Defenders of Ardania hat unterschiedliche Stärken und Schwächen. Eine Variante mit aufmontierter Balliste etwa schleudert Gesteinsbrocken über große Distanz. Der Speerwerfer-Turm macht besonders viel Schaden, und der Repo-Tower verlangsamt anschlurfende Gegner.

Insgesamt gibt es pro Rasse (Menschen, Unterwelt, Natur) sieben unterschiedliche Türme. Hinzu kommen Mauern, mit denen wir die Marschrouten der Gegner verändern. Die Verteidigungsanlagen kosten Gold, das konstant auf unser Konto tröpfelt. Schneller geht’s durch das Erledigen von Gekröse.

Flugabwehr Mit den Schnelle-Armbrust-Türmen geht es fliegenden Monstern an den Kragen. Meist reichen ein bis zwei der Bollwerke, um den Luftraum zu sichern.

Statue Die majestätische Statue gewährt uns einen Bonus auf den Ressourcenzufluss.

Balliste Der Ballisten-Turm schleudert seine Felsbrocken besonders weit und ist effektiv gegen Schwar-Einheiten.

Mauer Mit Mauern versperren wir Feinden den Weg und zwingen sie zu anderen Marschrouten.

Kristall-Feuer Der Kristallfeuer-Turm setzt gepanzerten Einheiten ordentlich zu. In der Kampagne wird dieser Turm als letztes freigeschaltet.

Feuer Der Zwergenfeuer-Turm ist dank Flächenschaden effektiv gegen Ansammlungen von schwächeren Monstern.

Speerwerfer Der auf dieses Bollwerk aufmontierte Speerwerfer verursacht besonders viel Schaden bei einzelnen Zielen. Dafür ist seine Reichweite arg begrenzt.

Repo-Turm Der Repo-Turm verlangsamt Feinde, die dadurch länger beschossen werden können.

Durch die geschickte Anordnung der Bollwerke verwandeln wir unser Reich in eine Todesfalle für anrückende Monsterscharen. Bestehende Türme rüsten wir in zwei Stufen auf. Das ist teuer, aufgrund des knappen Turmlimits aber auch bitter nötig. Für mehr Taktik sorgen spezielle Schlüsselpunkte auf der Karte. Platzieren wir dort ein Gebäude, erhalten wir einen Bonus auf unseren Ressourcenzufluss.

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