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Delta Force: Black Hawk Down im Test - Dramatischer Taktik-Shooter mit viel Action

Reales Szenario, detaillierte Grafik, fesselnde Missionen: Novalogic versetzt Sie mit dem Taktik-Shooter Delta Force: Black Hawk Down in eine der schwärzesten Stunden der amerikanischen Streitkräfte.

von Petra Schmitz,
01.05.2003 15:12 Uhr

Mitten im Herz der somalischen Hauptstadt Mogadischu ist die Hölle losgebrochen: Kugeln, Granaten und Raketen erfüllen die Luft. Darüber kreisen Black-Hawk-Helikopter. Wir stehen angespannt inmitten dieses Chaos an einem Maschinengewehr und haben längst die Übersicht verloren. Wer ist Feind, wer Freund? Wir wissen es nicht mehr. Das Letzte, was wir sehen, ist ein Hubschrauber, der gen Boden trudelt - getroffen von einer Rakete. Durchs Funkgerät schallt nur noch der panische Ruf »Black Hawk down!«.

So endet die Schlüsselmission »Irene« in Delta Force: Black Hawk Down, Novalogics neuestem Taktik-Shooter aus der Delta Force-Reihe. Sie schlüpfen darin in die Rollen von amerikanischen Elite-Soldaten (10th Mountain, Ranger, Delta Force), die 1993 für den UN-Einsatz »Operation Restore Hope« in Somalia tätig waren. Ziel: die Bevölkerung vor den Auswirkungen des Bürgerkriegs zu schützen. Damals wurden bei einem Routine-Einsatz gegen Anführer von General Aidids Klan mehrere US-Einheiten in Mogadischu eingekesselt und konnten erst nach einem fast 20-stündigen Häuserkampf befreit werden. 18 tote Amerikaner und mehrere hundert tote Somalis waren die Folge.

Black Hawk Down - Screenshots ansehen

Erstklassige Missionen

Eine typische Mission in Black Hawk Down: Unsere Einheit sitzt in einem kleinen, klapprigen Fischerboot, das uns an einem verminten Küstenabschnitt Somalias absetzen soll. Wir müssen die nahe Sendestation General Aidids zerstören. Mörsergranaten schlagen rechts und links ins Wasser.

General Aidids Milizen beharken uns von der Küste aus mit Mösergranaten. Ohne Scharfschützengewehr könnten wir nur den Kopf einziehen und beten. General Aidids Milizen beharken uns von der Küste aus mit Mösergranaten. Ohne Scharfschützengewehr könnten wir nur den Kopf einziehen und beten.

Mühsam kämpfen wir uns über den Strand in vermeintliche Sicherheit - und geraten prompt unter Rebellenbeschuss. Zu guter Letzt ist auch noch der geplante Weg versperrt. Nachdem wir auf neuen Pfaden zur Sendestation gelangt sind und sie lahm gelegt haben, kommt über Funk der Befehl, einen Frachter samt Ladung an den Docks zu zerstören. Wir schießen uns den Weg zum Wasser frei, erfüllen den Auftrag und steigen schließlich in einen Black Hawk, der uns zurück zur Basis bringt.

Zum Luftholen bleibt da wenig Zeit. Tatsächlich stehen Sie in allen Missionen von Black Hawk Down dauernd unter Strom. Und obwohl sich manche Situationen wiederholen, bleibt das Spiel doch immer spannend. Das herausfordernde Missionsdesign erhält von uns deshalb einen GameStar-Award. Wermutstropfen dabei: Die Einsätze werden nicht durch eine echte Story zusammengehalten.


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