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Der ultimative Treiber-Guide: Geforce - Nvidia-Treiber optimal einstellen

Grafikkarten sind mehr als nur Hardware. Um das Maximum aus ihrer Nvidia Geforce zu holen, sind die Treiber-Einstellungen entscheidend. Wir erklären alle Geforce-Funktionen und haben den Download.

von Fabian Lein,
12.05.2009 12:00 Uhr

Knapp die Hälfte aller GameStar-Leser haben eine Geforce-Grafikkarte. Nur etwa jeder Fünfte davon beschäftigt sich regelmäßig mit aktuellen Treiber-Versionen. Wer aber nur einmal im Jahr einen neuen Treiber aufspielt, verschenkt viel Spieleleistung. Darüber hinaus steuern Sie im Grafikkarten-Treiber andere wichtige Einstellungen wie etwa die Bildqualität, den Mehrschirmbetrieb sowie die Videobeschleunigung. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den Treiber optimal einstellen und welche Einstellungen was bewirken.

Download

Aktuelle Treiber-Downloads

Stabile Version

Beta-Version

Windows 7

Windows Vista

Windows XP

Grundsätzliches

Zu Beginn sollten Sie zum einen den aktuellen Nvidia-Treiber herunterladen und installieren; das ist aber nicht zwingend nötig, um unsere Anleitung zu verwenden. Zunächst klicken Sie mit rechten Maustaste auf den Desktop-Hintergrund und wählen »NVIDIA Systemsteuerung«. Weil beim ersten Start wichtige Einstellungen verborgen bleiben, wechseln Sie per »Ansicht/Erweiterte Optionen« zu den erweiterten Einstellungen.

Nachdem Sie die Nvidia-Systemsteuerung geöffnet haben, sehen Sie ein in zwei Hälften geteiltes Fenster. Auf der linken Seite strukturiert eine Baumansicht die Hauptschaltflächen »3D-Einstellungen«, »Anzeige« und »Video und Fernsehen« . Auf der rechten Seite sehen Sie den jeweils angewählten Unterpunkt der oben genannten Kategorien. Wenn Sie in den Menüs Werte verändern, dann erscheinen unten rechts im Fenster die Schaltflächen »Übernehmen« und »Abbrechen«.

Wenn Sie diesen Artikel lesen, um das letzte bisschen Leistung aus Ihrer Grafikkarte rauszukitzeln oder die Bildqualität einzelner Anwendungen zu testen, dann empfehlen wir Ihnen vor dem Verändern jeglicher Einstellungen einen Benchmark mit der aktuellen Konfiguration vorzunehmen. So können Sie leicht den Effekt einer getroffenen Einstellung auf die Grafikleistung feststellen.

3D-Einstellungen

Der Hauptpunkt »3D-Einstellungen« lässt sich mit dem Grafikoptionen eines Spiels vergleichen. Hier können Sie zum Beispiel Kantenglättung und vertikale Synchronisation aktivieren. Im Gegensatz zu einem Spiel dürfen Sie diese Einstellungen unter anderem auch für alle 3D-Anwendungen festlegen. Zudem erstellen Sie an dieser Stelle Profile für Spiele.

Bildeinstellungen mit Vorschau anpassen Hier können Sie mit den drei Einstellungen »Die 3D-Anwendungen entscheiden lassen«, »Fortgeschrittene 3D-Bildeinstellungen verwenden« und »Meine bevorzugte Einstellung mit folgendem Schwerpunkt verwenden« die Bildeinstellungen anpassen. Zum Verdeutlichen der Auswirkungen passt sich das Vorschau-Fenster der gewählten Einstellung an. Für die meisten Anwender ist der erste der drei Punkte der sinnvollste. Hier wird der Anwendung die Verantwortung über die Qualität der Grafik überlassen.

3D-Einstellungen verwalten Im Unterpunkt »3D-Einstellungen verwalten« sehen Sie eine Liste, die durch zwei Reiter in die Spalten »Globale Einstellungen« und »Programmeinstellungen« unterteilt ist. Hinter dem Reiter »Programm Einstellungen« verbirgt sich die gleiche Liste mit Optionen wie unter dem Reiter »Globale Einstellungen«. Oberhalb können Sie das Programm auswählen, für das ein Profil erstellt beziehungsweise verändert werden soll. Daneben ist eine Schaltfläche mit der Aufschrift »Hinzufügen«, mit der sich manuell Programme hinzufügen lassen. Dies ist zum Beispiel nützlich, wenn nach einer Neuinstallation von Windows die gewünschte Anwendung nicht mehr in der Liste auftaucht. Die einzelnen Einstellungen erläutern wir im Folgenden.

SLI und PhysX Dieser Unterpunkt der 3D-Einstellungen erscheint bei Besitzern von Geforce-Karten der 8000er-Serie oder neuer. Wenn Sie kein Multi-GPU-System haben, dann heißt dieser Punkt nur »PhysX-Konfiguration«. Wir empfehlen Ihnen, den standardmäßig aktiven Punkt »Automatische Auswahl« beizubehalten, da dies in Sachen Performance und Kompativilität die beste Wahl ist. Unter »Eine SLI-Konfiguration wählen« sollten Sie als Besitzer eines SLI-Systems auf jeden Fall die Einstellung »SLI aktiviert« beibehalten. »SLI nicht verwenden« sollten sie nur dann einstellen, wenn Sie Probleme mit mehreren Monitoren haben.


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