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Devil May Cry 3 im Test

Nach Onimusha 3 veröffentlicht Ubisoft bereits die zweite Konsolen-Klopperei für den PC - wenn auch stark verspätet. Doch die Wartezeit hat sich gelohnt.

18.08.2006 14:11 Uhr

Komplizierte Kombos strecken gleich mehrere Gegner nieder und sehen spektakulär aus.Komplizierte Kombos strecken gleich mehrere Gegner nieder und sehen spektakulär aus.

Mit einem riesigen Kundenansturm hat Titelheld Dante - halb Mensch, halb Dämon - in seiner frisch eröffneten Kneipe eigentlich nicht zu kämpfen. Und als plötzlich direkt nebenan ein gigantischer Turm aus dem Boden schießt und die halbe Stadt zerstört, dürfte sowieso auch der hartgesottenste Biertrinker das Weite gesucht haben. Der Urheber des Teufelswerks: Dantes Bruder und Erzfeind Vergil. Der will ein Dämonentor öffnen, das Papa Sparda vor langer Zeit versiegelt hat. Klar, dass sich Dante aufmacht, seinen Bruder »zur Vernunft« zu bringen. Bereits der Auftakt der Playstation-2-Umsetzung Devil May Cry 3 macht klar: Die größte Stärke von asiatischen Konsolenspielen ist eine spannende Geschichte. Die, gepaart mit massig Action, teils raffinierten Rätseln und einem extrem coolen Helden, lässt momentan so manchen PC-exklusiven Genrevertreter alt aussehen.

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Sprache: Deutsch

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