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Die Geschichte der Star-Trek-Spiele - Teil 1: Kirk tobte, Paramount lobte

Seit 50 Jahren folgen wir Star Trek durch gute und schlechte Sternzeiten, vorm Fernseher, im Kino, am Monitor. Doch bis zur Entstehung des ersten richtigen Star-Trek-Spiels ist es ein weiter Weg.

von Michael Graf, Heinrich Lenhardt,
07.09.2016 08:00 Uhr

Star Trek? Wer will denn schon Star Trek? Ausgelaugtes Quotengift, keine Qualität, kein Erfolg. Am 1. Juli 2003 ist die ruhmreiche Science-Fiction-Marke dermaßen ramponiert, dass Activision nicht nur einseitig seinen Lizenzvertrag auflösen will, der eigentlich fünf Jahre laufen sollte. Der Publisher klagt auch auf Schadensersatz und begründet dies mit deutlichen Worten: »Durch seine Handlungen und seine Untätigkeit ließ Viacom die einst stolze Star-Trek-Marke stagnieren und verrotten.

Viacom hat seit Beginn der Vereinbarung erst einen Star-Trek-Film veröffentlicht und Activision informiert, dass man keine Pläne für weitere Filme habe. Viacom ließ außerdem zu, dass zwei Star-Trek-Fernsehserien abgesetzt wurden und die verbliebenen Serien leiden unter schwachen Einschaltquoten.« Autsch. Drei Jahre nach Veröffentlichung des vielleicht besten Star-Trek-Spiels Voyager: Elite Force steckt die Vereinigte Föderation der Planeten in einer tiefen Krise - mal wieder.

In einer Galaxis weit, weit entfernt: Die Geschichte der Star-Wars-Spiele

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