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Inhaltsverzeichnis
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Die Geschichte von Wing Commander - Teil 3: Das Weltraumspiel, das alles veränderte

Unverschämtheit! Drei Jahre und vier Tage lässt uns Chris Roberts warten, bis es nach Wing Commander 2 endlich richtig weitergeht. Aber mit was für einem Paukenschlag!

von Martin Deppe,
07.05.2016 08:00 Uhr

Ein Ex-Jungbauer, ein Ex-Pornostar, ein ehemaliger Schatzjäger-Helfer und angehender Kampfzwerg, ein Zeitreisen-Gegenspieler und ein Wissenschaftler, der kurz zuvor gleichzeitig gegen die Kapitäne James T. Kirk und Jean-Luc Picard antrat: Es ist eine bunte Truppe, die unsere Spielewelt 1994 auf den Kopf stellt.

Denn für sein Wing Commander 3 macht Chris Roberts einen Traum wahr - aus den simplen, per Rotoskopie nachgezeichneten Videorekorder-Aufnahmen der Vorgängerspiele sind echte Dreharbeiten geworden, mit echten Schauspielern. Und im Gegensatz zum ebenfalls realfilmschweren Command & Conquer, wo zum Großteil die Entwickler selbst vor der Kamera standen, kennt man die Wing-Commander-Riege sogar.

Die Geschichte von Wing Commander, Teil 1: Geburt einer Legende

Der Ex-Jungbauer ist kein Geringerer als Mark Hamill, der es 1977 vom Wüsterfarmerziehsohn Luke Skywalker zum Todessterntorpedierer gebracht hat. 17 Jahre später gibt er in Wing Commander 3 den Colonel Blair, den Helden. Der trifft im Spiel auch wieder auf alte Freunde und Feinde: auf die rassige Cheftechnikerin Rachel Coriolis, dargestellt vom ehemaligen Pornostar Ginger Lynn Allen.