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Die Geschichte von Wing Commander - Teil 4: Der Absturz

Nach Wing Commander 3 gerät die ruhmreiche Weltraumserie ins Trudeln. Warum sie in unseren Herzen dennoch bis heute weiterlebt, besprechen wir mit dem größten Wing-Commander-Fan aller Zeiten.

von Martin Deppe,
11.05.2016 08:00 Uhr

Obwohl Chris Roberts nach Wing Commander 3 und dem Sieg gegen die Kilrathi eigentlich Schluss machen wollte, lässt er sich für einen weiteren Teil breitschlagen - EA braucht die Einnahmen, um anstehende Verluste im Konsolengeschäft auszugleichen.

Denn 1994 ist das Geburtsjahr einer gewissen PlayStation, und Sega bringt ihren Saturn auf den Markt. Die beiden 32-Bit-Konsolen lassen 1995 vor allem viele Amerikaner die Plattform wechseln, und obwohl EA einige seiner 3DO-Spiele und die wichtigsten Sporttitel auf die Neuankömmlinge portiert, drohen Verluste im Gesamtgeschäft.

Die Geschichte von Wing Commander, Teil 1: Geburt einer Legende

Und weil Wing Commander das stärkste PC-Pferd im Stall ist, muss schleunigst Teil 4 her. Rekordverdächtige 15 Monate später steht Wing Commander 4 in den Läden. So schnell, obwohl Chris Roberts als notorischer Zu-spät-Lieferant gilt? Als wir ihn darauf ansprechen, grummelt er ein bisschen: »Die ersten beiden Wing Commander waren pünktlich, und Wing Commander 4 kam nur deshalb zu spät, weil EA es eigentlich in ZWÖLF Monaten fertig haben wollte, um noch das Weihnachtsgeschäft 1995 mitzunehmen.

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