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Auf geht's

Seite 4: Die besten PC-Upgrades - CPU, RAM und Mainboard September 2017

600-Euro-Paket

• Prozessor Sockel AM4 – AMD Ryzen 7 1700

Der Ryzen 7 1700 bietet zum ähnlichen Preis wie Intels Core i7 7700K satte acht Kerne und sechzehn Threads und damit das Doppelte des i7 7700K. Allerdings taktet er mit 3,0 GHz Standard doch spürbar niedriger, auch der Boost-Takt bei Last auf mehr als drei Kernen (was in Spielen meist der Fall ist) liegt mit 3,2 GHz relativ niedrig.

Momentan ist der R7 1700 damit in Spielen noch spürbar langsamer als der i7 7700K, in Sachen Anwendungsleistung und Zukunftssicherheit bietet er dagegen erheblich mehr. Dank des freien Multiplikators lässt sich der R7 1700 dazu einfach übertakten und erreicht in unserem Test des R7 1700 die Performance-Regionen des deutlich teureren R7 1800X. Insgesamt empfehlen wir deshalb eher die Ryzen-CPU statt des Core i7.

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• Prozessor-Kühler – EKL Alpenföhn Ben Nevis Advanced

Der neue Alpenföhn Ben Nevis Advanced von EKL kombiniert einen 130-Millimeter-Lüfter mit vier Heatpipes, dadurch ermöglicht er eine leise, aber leistungsstarke Kühlung. Seine Abmessungen sind gleichzeitig relativ kompakt, so dass er zu vielen Gehäusen und Speicherriegeln kompatibel ist.

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• Mainboard Sockel AM4 – ASRock AB350 Pro4

Der B350-Chipsatz von AMD bietet eine gute Mischung aus Preis und Leistung. Das ASRock AB350 Pro4 hat extern unter anderem sechs USB-3.0-Anschlüsse (einen vom Typ-C), zwei USB 2.0-Anschlüsse, einen LAN-Port und drei Audio-Buchsen (3,5 Millimeter) zu bieten. Auch moderne Schnittstellen wie M.2 (1x per PCI Express angebunden, 1x per SATA) für den Anschluss schneller Datenträger sind vorhanden.

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• Arbeitsspeicher DDR4-3200 – Patriot Viper 4 Series 16,0 GByte Kit

Unserer Erfahrung nach profitieren AMDs Ryzen-Prozessoren relativ stark von einem hohen Speichertakt. Gleichzeitig ist es aber gar nicht so einfach, hoch getakteten RAM auf AM4-Mainboards zu nutzen. Die Situation hat sich mit der neuesten A.G.E.S.A-Version (»AMD Generic Encapsulated Software Architecture«) 1.0.0.6 immerhin deutlich verbessert, auch für das ASRock-Mainboard gibt es bereits ein passendes BIOS.

Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir hier aber dennoch das Speicher-Kit Viper 4 Series (PV48G320C6K) von Patriot, das von ASRock erfolgreich mit dem AB350 Pro4 getestet wurde (siehe auch die entsprechende »Qualified Vendor List«). Beachten Sie allerdings, dass es nötig sein kann, die richtige Taktrate und die entsprechenden Timings im BIOS selbst einzutragen, damit sie auch wirklich genutzt werden.

Da der Patriot-Speicher aktuell nur bei wenigen Händlern gelistet wird, nennen wir außerdem zwei Alternativen: Einerseits können Sie zum niedriger getakteten Crucial Ballistix Elite (BLE4G4D26AFEA) mit 2.666 MHz greifen, dessen einzelnes 4,0 GByte-Modul ebenfalls auf der QVL-Liste zu finden ist. Andererseits ist auch RAM von AMDs eigener Ryzen-Kompatibilitätsliste eine Option.

Wenn Sie sich alternativ für den i7 7700K entscheiden, legen wir Ihnen das günstige G.Skill Kit der NT Series mit 16,0 GByte ans Herz.

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